Akkordeonorchester gab Herbstkonzert am Marktsonntag

Akkordeonorchester Zusamtal e.V.

Akkordeonmusik, Kaffee und Kuchen am vergangenen Marksonntag in Wertingen


Am Wertinger Marktsonntag fand in der VR-Bank wieder das Herbstkonzert des Akkordeonorchester Zusamtal e.V. statt. Nachdem sich die Besucher vorher schon mit Kaffee und Kuchen stärken konnten, begann das Konzert pünktlich um 16.00 Uhr. Stefanie Saule, musikalische Leitung des Orchesters, gab in dem nahezu überfüllten, herbstlich dekorierten Saal den Einsatz zur „Italienischen Overtüre“ . Anschließend begrüsste erste Vorsitzende Ulrike Pohl, das Publikum und wünschte einen unterhaltsamen Nachmittag.
Durchs Programm führte in diesem Jahr Bernhard Knab aus Wertingen, Gründungsmitglied der Zusamtaler. Er verstand es bestens dem Publikum in seiner charmanten und humorvollen Art informative Details zu den jeweiligen Titeln, aber auch zu den Spielern selbst nahezubringen. Im ersten Teil kamen abwechslungsreiche Stücke zur Darbietung, u.a. „Melodia en La menor“ von Astor Piazzolla, „Choral and Rock-out“ von Ted Huggens, ursprünglich arrangiert für Blasorchester, oder bekanntere Melodien, wie „Blue Tango“ oder ein Bert-Kämpfert-Medley.
Ein erster Höhepunkt vor der Pause war der Soloauftritt des jüngsten Orchestermitgliedes Lukas Proske, dessen gekonnter Vortrag von „Manha de Carnavel“ besonderen Respekt verdiente und vom Publikum entsprechend mit viel Applaus belohnt wurde.
Im Duo präsentierten anschließend Stefanie Saule und Andrea Aumiller am Akkordeon den wunderschönen Musettewalzer „Rue la rose“.
Gleich nach der Pause war selbiges Duo nochmal zu hören, diesmal aber mit drei volkstümlichen Stücken auf der Steirischen Harmonika, für die der Moderator auch Bezeichnungen wie „Faltenradio“ oder „Heimatluftkompressor“ recherchiert hatte. Bei der „Sternpolka“ schließlich ließ das Publikum es sich nicht nehmen, stimmungsvoll mit zu klatschen.
Im Anschluss kam wieder das gesamte Orchester zum Einsatz und setzte sein abwechslungsreiches Programm fort , Frank Sinatra’s „New York, New York“ oder „Gabriels Oboe“ . Beendet wurde das Konzert beeindruckend mit dem allseits bekannten „Music“ von John Miles, bei dem sich der Gast-Schlagzeuger Dietmar Kaiser aus Gersthofen einmal so richtig „austoben“ konnte, wie Bernhard Knab schmunzelnd bemerkte. Das Publikum bedankte sich mit tosendem Applaus und erst nach einer beschwingten Zugabe wurden die zufriedenen Zuhörer in den Sonntagabend entlassen.
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