Sagenhaftes Hatzbachtal

So dürfte die Hatzbacher Burg ausgesehen haben: Ein Turm mit steinernen Grundmauern durch Fachwerkgeschosse erhöht, stand auf einem künstlich erhöhten Erdhügel und war durch eine Holzpalisade oder -zaun und Gräben gesichert. Im Vordergrund ist eine kleine Kapelle mit freistehendem Glockenturm. Burg und Kapelle spielen in der Sage vom Ritter Knoblauch eine Rolle.
 
Zur Sagenhaften Hatzbachtalwanderung am 29. Mai 2014 (Christi Himmelfahrt) erscheint ein Büchlein mit 14 Hatzbacher Sagen.
 
Dieses Bild der Hatzbacher Burg ist im Sagenbüchlein "Die uralten Sagen von Hatzbach" abgedruckt.
 
Die Sage vom Ritter Knoblauch von Hatzbach ist die bekannteste Hatzbacher Sage. Sie ist im Sagenbüchlein mit vielen Bildern illustriert.
 
Im Hatzbacher Sagenbüchlein "Die uralten Sagen von Hatzbach" ist ein Karte mit den Schauplätzen aller Hatzbacher Sagen abgedruckt.
Stadtallendorf: Bürgerhaus Hatzbach | Hatzbach ist der Schauplatz vieler überlieferter Volkssagen. Dabei wird einiges an prominenten Sagengestalten aus der deutschen Mythologie geboten: Ein Werwolf, ein Riese, Hexen, eine weiße Frau und einen verfluchten Ritter hat der Hatzbacher Sagenschatz unter anderem vorzuweisen.
Unter einer Volkssage versteht man eine volkstümliche Erzählung, in der mit dem Anspruch der Glaubwürdigkeit von übernatürlichen Phänomenen und phantastischen Wesen berichtet wird, die in der realen lokalisierbaren Welt der Menschen auftauchen bzw. in sie eingreifen. Volkssagen liefern oft Erklärungen für Ortsnamen, bestimmte Lokalitäten, bestimmtes Brauchtum, bestimmte Geschehnisse oder Personen. Insofern erheben sie einen gewissen Erklärungs- und Wahrheitsanspruch, im Gegensatz etwa zum Märchen. Ursprünglich wurden Volkssagen mündlich überliefert, später dann schriftlich fixiert. Jedes Dorf hatte früher einen zum Teil über Jahrhunderte mündlich überlieferten Sagenschatz. Vielerorts ist dieser aber in Vergessenheit geraten und verlorengegangen.
In Deutschland wurde im 19. Jahrhundert mit der Sammlung und Aufzeichnung von Volkssagen begonnen, wobei meist die Sagen einer ganzen Region gesammelt und gedruckt wurden. Solche Sagensammlungen waren in Hessen das 1854 erschienene Buch „Deutsche Sagen und Sitten in hessischen Gauen“ von Karl Lynker oder das 1869 veröffentlichte Werk „Hessische Volksdichtung in Sagen und Märchen, Schwänken und Schnurren“ von Philipp Hoffmeister. Dadurch wurden zunächst einzelne Volkssagen einzelner Ortschaften überliefert, aber niemals die vollständige Sagenüberlieferung eines Dorfes. Aber solche Publikationen förderten natürlich das Interesse an den Volkssagen allgemein. Meist erst Jahrzehnte später bis ins 20. Jahrhundert hinein zeichneten einige Dorfschullehrer die mündlich überlieferten Sagen in ihren Dörfern auf. Dies war aber bei weitem nicht überall der Fall, so dass heute in vielen Dörfern die alten Sagen verlorengegangen sind.
Es ist daher nicht selbstverständlich, wenn von einem Dorf wie Hatzbach bis heute noch viele Sagen überliefert sind. Es ist Dr. Karl Damian Achaz von Knoblauch zu Hatzbach (1827-1893) zu verdanken, dass die Hatzbacher Volkssagen vor dem Vergessen bewahrt wurden. Er veröffentlichte ab 1881 im jährlich erscheinenden Althessischen Volkskalender Sagen „aus der Gegend von Hatzbach“, wobei darunter auch Sagen aus Erksdorf, Wolferode und Ernsthausen waren. Es kann davon ausgegangen werden, dass Karl Damian Achaz von Knoblauch zu Hatzbach selbst die bis dahin nur mündlich überlieferten Sagen aufzeichnete. Er selbst kommentierte den Beginn seiner Serie von Sagen so: „Aus dieser Gegend befindet sich bisher noch nichts von Sagen veröffentlicht; weder Lynker noch Hoffmeister enthalten etwas darüber.“
Die ersten eigentlichen Hatzbacher Sagen erschienen 1883 in der Rubrik „Volkssagen aus der Gegend von Hatzbach, Kreises Kirchhain“ im Althessischen Volkskalender. Es waren dies die Volkssagen „Ritter Knoblauch von Hatzbach“, „Riesen bei Erksdorf“, „Die Göbelswiesen und der Ledersberg“, „Werwolf bei Hatzbach“, „Wolf“ und „Köhlerei“. Im Althessischen Volkskalender von 1886 wurden dann mit Bezug zu Hatzbach noch die Volkssagen „Das gespenstige Licht“, „Custine“, „Heimsloch“, „Die Hexen“ und „Der Glockenbrunnen“ abgedruckt.
Der Volkskundler Karl Wehrhan (1871-1939) veröffentliche 1922 in seinem Buch „Sagen aus Hessen und Nassau“ die Hatzbacher Sagen „Die gespenstige Jungfrau und der umgehende Hund bei Hatzbach“, „Die Riesen bei Erksdorf“, „Der Werwolf bei Hatzbach“ und „Ritter Knoblauch von Hatzbach“ und machte diese einem größerem Leserkreis bekannt. Er stützte sich dabei auf die Veröffentlichungen im Althessischen Volkskalender. Ein Nachdruck der Originalausgabe erschien erst 2012 im Paderborner „Salzwasser Verlag“, so dass diese Sagen den Lesern erst seit jüngster Zeit wieder zugänglich sind. Eben diese Sagen und „Köhlerei“ und „Custine“ wurden bis dahin zuletzt 1962 in der längst vergriffenen Festschrift „700 Jahre Hatzbach“ von Peter Seibert veröffentlicht, wobei vermutlich Werhan als Quelle verwendet wurde. Nur die Sagen „Der Werwolf bei Hatzbach“ und „Die Sage vom Jungfernborn“ wurden bereits in 2008 vom Amöneburger Historiker Dr. Alfred Schneider in der vom dortigen Museum herausgegeben Broschüre „...der Sage nach...! Ausgewählte Sagen aus Amöneburg und Umgebung“ einem kleineren Leserkreis zugänglich gemacht. Prominente Ausnahme ist die Sage „Ritter Knoblauch von Hatzbach“, die auch in dem 2001 erschienen Buch „Auf den Spuren der Brüder Grimm. Eine literarische Reise entlang der Deutschen Märchenstraße mit Märchen, Sagen und Liedern von Hanau nach Höxter“ von Eberhard Michael Iba erzählt wird. Die Sage vom Ritter Knoblauch wurde am Wochenende vom 15. bis 17. Juni 2012 in Hatzbach auch als Theaterstück aufgeführt und erlangte dadurch lokal einige Bekanntheit.
Der komplette von Karl Damian Achaz von Knoblauch zu Hatzbach erschlossene Hatzbacher Sagenschatz wurde bisher nie gesammelt in einer Publikation veröffentlicht. Da aber alle von ihm im Althessischen Volkskalender publizierten Hatzbacher Volkssagen es wert sind vor dem Vergessen bewahrt zu werden, erscheint jetzt zur „Sagenhaften Hatzbachtalwanderung“ am 29. Mai 2014 das Sagenbüchlein „Die uralten Sagen von Hatzbach“. Darin sind alle elf Sagen mit Bezug zu Hatzbach aus dem Althessischen Volkskalender in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung abgedruckt. Die Hatzbacher Volkssagen wurden wortwörtlich aus dem Althessischen Volkskalender übernommen, damit die ursprüngliche mündliche Überlieferung am ehesten authentisch wiedergeben wird. Hinzukommen noch die drei weiteren Sagen „Das Hatzhaus“, „Der Goldschatz vom Theisebach“ und „Der Hund vom Roten Bach“, die die Sagen aus dem Althessischen Volkskalender einrahmen.
Die Sage vom „Hatzhaus“ wurde dabei vorangestellt. In ihr wird berichtet, dass das älteste Haus in Hatzbach das „Hatzhaus“ genannte Jagdhaus gewesen sein soll, das der damalige Fürst einen Herrn Namens Knoblauch geschenkt haben soll, der dort um das Jahr 985 den Wald rodete und ein Dorf errichten ließ, welches er nach dem hier vorbeifließenden Bach den Namen Hatzbach gegeben hat. Damian Achaz von Knoblauch erwähnt diese aus einer Dorfbeschreibung aus dem Jahre 1785 überlieferte Gründungslegende von Hatzbach nicht, obwohl sie ihm als Historiker und Autor der Familiengeschichte sicher bekannt war. Er lässt seine Serie mit der Sage vom Ritter Knoblauch und dem Jungfernborn beginnen. Hier ist die Hauptfigur der Sohn oder Enkel eben jenes Gründers von Hatzbach. Auch in seiner 1890 erschienen Chronik „Kurzgefasste Geschichte der Familie Knoblauch von und zu Hatzbach“ erwähnt Karl Damian Achaz von Knoblauch die Gründungslegende von Hatzbach nicht und schildert andere Theorien über die Entstehung des Dorfes. Er veröffentlicht also die Geschichte nicht deshalb nicht in seiner Sagen-Serie, weil er sie für wahr hält. Der Grund für den Verzicht auf die Gründungsgeschichte ist vermutlich darin zu sehen, dass diese zum Zeitpunkt der Sammlung der Hatzbacher Volkssagen durch Karl Damian Achaz von Knoblauch in der mündlichen Überlieferung nicht mehr existierte. Er hat wahrscheinlich nur die Volkssagen festhalten wollen, die ihm mündlich von Einwohnern Hatzbachs und der umliegenden Dörfer berichtet wurden.
Gleichwohl ist die Geschichte vom „Hatzhaus“ eine Sage. Denn es ist historisch erwiesen, dass Hatzbach nicht von einem Ritter von Knoblauch gegründet worden sein kann. Die Familie von Knoblauch stammt ursprünglich aus Schmallenberg im Sauerland und wird dort am 12. März 1292 erstmals urkundlich erwähnt. Zu der Zeit existierte Hatzbach aber schon, das bereits am 14. Mai 1262 zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurde. Erst seit 1348 war ein Heinemann Knoblauch im Dienste des Grafen von Ziegenhain, zu deren Grafschaft Hatzbach gehörte. Er oder einer seiner Nachkommen wurden in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts vom Grafen von Ziegenhain mit Hatzbach belehnt. Erst die Sagen machten einen Ritter von Knoblauch zum Gründer Hatzbachs. Die Sage vom „Hatzhaus“ wurde sicher vom Ortsnamen inspiriert. Demnach ginge der Wortteil „Hatz“ auf den altertümlichen Begriff für Jagd zurück. Die Ortsnamenforschung vermutet allerdings, dass der Wortteil von einem Personennamen herrührt. So war Hatto im Mittelalter ein häufig vorkommender männlicher Vorname.
Wann Karl Damian Achaz von Knoblauch zu Hatzbach die Hatzbacher Sagen niederschrieb ist nicht bekannt. Der Zeitraum kann anhand seiner Biographie aber grob eingekreist werden. So wurde er am 21. März 1829 in Marburg als Sohn von Carl August Wilhelm Achaz von Knoblauch und Marie Christina, geborene Jeyde, geboren. Sein Vater hatte zwar einen Gutshof in Hatzbach, war aber zerstritten mit der dortigen Verwandtschaft und mied Hatzbach, so dass Karl Damian Achaz von Knoblauch in seiner Kindheit und Jugend kaum in Hatzbach gewesen sein dürfte. Seine Mutter verstarb bereits am 1. Juni 1833. Schon im Jahr darauf heiratete der Vater die Schwester seiner verstorbenen Frau. Sein Vater starb am 11. März 1855 in Marburg, seine Stiefmutter starb am 15. Mai 1860. Karl Damian Achaz von Knoblauch zu Hatzbach brach sein Jurastudium ab und studierte Philosophie. Das Studium schloss er mit seiner Promotion ab. Karl Damian Achaz von Knoblauch zu Hatzbach blieb ledig. Er lebte bei seinem jüngeren Bruder zunächst in Hatzbach und dann im Marburg.
Den Gutshof in Hatzbach erbte nämlich sein jüngerer Bruder August Wilhelm Xaver von Knoblauch zu Hatzbach. Der heiratete 1860 in Marburg die Caroline Ries, die von ihrem Vater Heinrich Otto Ries fünf Barockstatuen des Marburger Bildhauers Johann Friedrich Sommer aus dem Jahre 1718 als Mitgift erhielt. In 1861 zog August Wilhelm Xaver von Knoblauch nach Hatzbach und übernahm dort den Gutshof. Nach dem Tod seines Schwiegervaters ließ er 1867 die Barockfiguren aus Marburg, die die Tugenden Glaube, Hoffnung, Liebe, Gerechtigkeit und Mäßigkeit darstellen, nach Hatzbach schaffen und im Garten seines Gutshofs aufstellen. Im Frühjahr 1883 zog er wieder von Hatzbach nach Marburg, wo er am 21. Oktober 1888 verstarb.
Karl Damian Achaz von Knoblauch lebte somit von 1861 bis 1883 in Hatzbach. In dieser Zeit ist er mit den heimischen Volkssagen in Berührung gekommen. Wie bereits erwähnt, wurden diese dann ab 1883 im Althessischen Volkskalender veröffentlicht.
Zum Teil gab es bei der Niederschrift der Sagen durch Karl Damian Achaz von Knoblauch zu Hatzbach offenbar unterschiedliche mündliche Formulierungen, wie aus den öfter verwanden Formulierungen „die Einen sagen dies, die Anderen sagen…“ hervorgeht. Zum Teil interpretiert Karl Damian Achaz von Knoblauch zu Hatzbach auch einige Sagen, wobei er damit nicht immer richtig liegt. So wurde beispielsweise aus der mündlich überlieferten Sage von einem namentlich nicht genannten bei Hatzbach spukenden französischen Soldaten die Sage „Custine“, weil Karl Damian Achaz von Knoblauch glaubte, mit der Spukgeschichte könne nur der 1793 in Paris guillotinierte französische General Adam-Philippe de Custine (1740-1793) gemeint sein, weil dieser auf seinen Kriegszügen in der Gegend von Kirchhain viel Unheil angerichtet habe. Hier irrt der Sagensammler aber. Custine eroberte 1792 Mainz und Frankfurt am Main, weiter drang er nicht vor. Schon im Dezember 1792 warfen Truppen des Landgrafen von Hessen-Kassel unter preußischem Oberkommando die Franzosen aus Frankfurt hinaus und zwangen sie zum Rückzug auf die linke Rheinseite. Es liegt näher den Hatzbacher Spuk dem französischen General Louis-Lazare Hoche (1768-1797) zuzuschreiben, der 1797 den Rhein überschritt und auch die kurmainzer Ämter Amöneburg und Neustadt besetzte und noch im gleichen Jahr in Wetzlar an einer Atemwegsinfektion verstarb. Seine Truppen lagen somit auch im benachbarten Emsdorf und scheuten auch nicht vor der Verletzung des Territoriums der Landgrafschaft Hessen-Kassel zurück. Allerdings wird in der Sage Custine berichtet, dass „man weiß, daß dieses Gespenst, das sich den Leuten aufhockt, ehedem ein General gewesen ist, der in der französischen Revolution hingerichtet wurde“, was nicht zu Louis-Lazare Hoche passt.
Bis auf eine erläuternde Einleitung wurde im Hatzbacher Sagenbüchlein „Die uralten Sagen von Hatzbach“ auf eine Kommentierung der Sagen verzichtet, da es nur um die Wiedergabe der Sagen und nicht um eine wissenschaftliche Untersuchung geht. Ausführungen zum Wahrheitsgehalt und den Wurzeln der Sagen würden einer Lektüre der Hatzbacher Volkssagen den Zauber nehmen. Das Büchlein ist durchweg bebildert und zeigt u.a. Bilder eines Modells der Hatzbacher Burg. Mit der abgedruckten Karte lassen sich die Schauplätze der Hatzbacher Sagen auf eigene Faust erkunden.
Das Sagenbüchlein „Die uralten Sagen von Hatzbach“ wird anlässlich der „Sagenhaften Hatzbachtalwanderung“ am 29. Mai 2014 (Christi Himmelfahrt) herausgegeben, da die Wanderung an den Schauplätzen von sieben uralten Hatzbacher Volkssagen vorbeiführt, die der Wanderer an extra für den Wandertag angefertigten Tafeln am Wanderweg lesen kann. Es sind dies der Reihe nach die Sage vom Riesen am Eichwald, die Sage vom Hund mit den Telleraugen am Roten Bach, die Sage vom seltsamem Licht am Stemel, die Sage vom Ritter Knoblauch und dem Jungfernborn, die Sage vom Juden Pinhas und dem Goldbeutel am Theisebach, die Sage von den Hatzjägern und die Sage vom Hund mit den sprühenden Augen am Ledersberg.
Das Hatzbacher Sagenbüchlein kann am 29. Mai 2014 von 7.00 bis 17.00 Uhr gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 2,50 Euro im Bürgerhaus Hatzbach erworben werden. Für Kinder und Jugendliche bis zum 16. Lebensjahr wird ein Quiz zu den Hatzbacher Sagen angeboten. Die jungen Wanderer die am Sagenquiz teilnehmen erhalten das Sagenbüchlein „Die uralten Sagen von Hatzbach“ kostenlos.
Los geht es am 29. Mai ab 07.00 Uhr beim Bürgerhaus Hatzbach. Bis 13.00 Uhr können die Wanderer bei der „Sagenhaften Hatzbachtalwanderung“ starten. Zielschluss ist um 17.00 Uhr. Weitere Informationen zur Hatzbachtalwanderung und Karten von den Wanderstrecken gib es auf der Seite www.wanderfreundehatzbachtal.de.
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2 Kommentare
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 22.05.2014 | 19:30  
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Peter Gnau aus Kirchhain | 23.05.2014 | 11:46  
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