Rauschenberg 700 Jahre Stadt, Folg. 5: Ausklang, Auskehr

Das angestrahlte Rathaus.
Rauschenberg: Marktplatz Rauschenberg | Nach dem Festspiel am Sonntag löste sich bei den Einwohnern, den Besuchern etwas die Spannung. Eine gehobene Stimmung war zu spüren und auch so etwas wie stolz, was die kleine Stadt geboten hat. Die auswärtigen Besucher machten sich am späten Nachmittag auf den Nachhauseweg und die Einwohner waren unter sich, gelöst und gut gelaunt.

Als langsam die Dämmerung sich breit machte, wurde die Beleuchtung eingeschaltet. Für die 700 Jahrfeier waren bei der Stadtkirche und dem Rathaus Scheinwerfer angebracht, die diese Gebäude anstrahlten. Ich hatte im Frühsommer die Möglichkeit in Paris Urlaub zu machen und habe dort erlebt, wie das nächtlich illuminierte Paris wirkt. Nun will ich Paris nicht mit Rauschenberg vergleichen, ich war aber angenehm überrascht, wie die kleine Fachwerkstatt erstrahlte. Ich habe meinen Fotoapparat und ein (etwas wackeliges) Stativ genommen, um diese Stimmung festzuhalten.

Die Rauschenberger hatten ein „Wir-Gefühl“ entwickelt und es wurde immer wieder der Wunsch geäußert, dass das doch nicht alles gewesen sein sollte, dass noch etwas gemacht werden sollte. Letztlich war das dann der Grenzgang, der in 1968 stattfand.

Für mein Logo als Bürger-Reporter habe ich ein Bild unserer Katzen-Dame Keesha genommen. Da ich als „Fotograf“ auch ein kleiner Protagonist dieser Feier gewesen bin erlaube ich mir, auch ein Foto von mir, das während der 700 Jahrfeier aufgenommen wurde, zu präsentieren.
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Oberhessische Presse | Erschienen am 17.05.2014
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