Zutaten für 6 große Hörnchen: 250 g frisch geernteter oder gekaufter Rhabarber 100 g Marzipanrohmasse 1 Platte frischen Blätterteig aus dem Kühlregal (275 g) 1 Eigelb mit etwas Milch verquirrlt 6 EL Brauner Zucker
Den leeren Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Blätterteig-Platte mit dem Backpapier ausrollen und in drei gleiche rechteckige Streifen teilen. Diese drei Streifen teilt man jeweils noch einmal diagonal, so dass sechs Dreiecke entstehen.
Den Rhabarber waschen, abziehen, in kleine Stücke schneiden und in 6 Portionen aufteilen
Die Marzipanmasse ebenfalls in kleine Stücke schneiden und auch durch sechs teilen.
Die Portionen dann auf die Blätterteigdreiecke verteilen, so dass rundherum noch ein Rand bleibt, damit nichts heraus fällt.
Dann die Dreiecke von der breiten Seite gegenüber der Spitze her aufrollen und etwas in eine Hörnchenform biegen.
Die sechs gerollten Hörnchen mit etwas Eigelb-Milch betreichen und im braunen Zucker wälzen.
Nun die Hörnchen mit dem Backpapier auf ein kaltes Backblech setzen - Abstand zum Aufgehen lassen - und in den heißen Backofen.
Die Backzeit dauert ca. 20 bis 25 Minuten, man sollte aber vorher schon mal nachsehen, dass der Zucker nicht zu braun wird, sonst ist es schnell bitter.
Ich hatte anfangs, als es noch ziemlich kalt war, nachts Blumentöpfe über die ersten Triebe gestülpt und bei Sonne aufgedeckt. So konnte ich die ersten 5 Stangen schon ernten (soviele brauchte ich aber für das Rezept gar nicht). Die nächsten sind auch bald soweit.
Gute Idee, Kirsten - werde ich mir mal für nächstes Jahr merken!
Bei uns ist es zurzeit ziemlich nass und kalt - ich denke, der nächste warme Sonnentag bringt eine Pflanzenexplosion mit sich ;-)
LG Heidi
> "Schade, dass es jetzt keinen Rhabarber mehr gibt"
Fängt doch fast grad erst an ;)
Ernten kann man bis "Johanni" (Ende Juni), damit sich die Pflanzen erholen können... aber wenn man eh mehrere hat und nur hier und da mal einen Stiel abdreht (nicht schneiden), gibt es auch keine Probleme...
> "werde es mit anderem Obst probieren ....."
Botanisch ist es wohl Gemüse... woanders gilt es als Obst... ich kenn das eigentlich nur als gesüßten Kompott...
Die Blüten soll man abschneiden, um die Ernte zu verbessern... aber wir ernten eh nicht so viel und lassen sie stehen - sehen hübsch aus...
Bei uns hier ist der Rhabarber "fertig" - d.h. die dünnen Stengel sind schon weich - also nicht mehr zu gebrauchen :-((
Diesmal seid ihr im Norden besser dran ...........lol
>Botanisch ist es wohl Gemüse.<
da hast du recht - aber mit Gemüse würde er mir nicht schmecken!:-))
dagegen Karottenkuchen oder Kartoffelkuchen (süß) ist was Feines!
Also ich habe die Hörnchen vor ein paar Wochen gebacken - super lecker!!! Die richtige Balance aus säuerlich und süß (zumindest für meinen Geschmack...)
Leider war der Rhabarber in unserem Garten dieses Jahr etwas mickrig, und welchen kaufen kam mir nicht in die Tüte ;) Nächstes Jahr starte ich einen neuen Versuch - vielleicht hilft ja der Tipp mit dem Blumentopf-drüber-Stülpen.
Danke nochmal für das Rezept :)
Oh, das war ja ein Rezept von mir - kam mir gleich so bekannt vor ;-)) Danke für die Erinnerung. Wenn unser erneuter "Niedersachsenwinter" hoffentlich nächste Woche vorbei ist, kann es mal losgehen mit dem Wachstum des Rhabarbers. Bei Gelegenheit werde ich wohl schon mal Töpfe über die Austriebstellen setzen, dann geht es meist schneller.
Meinst Du das der Niedersachsenwinter nächste Woche schon wieder vorbei ist?
Also - ich hatte mal geguckt, der Rhabarber hier bei mir der treibt schon aus.
Ich weiß jetzt aber gar nicht was mit dem passiert, wenn der angekündigte Schnee kommt. Geht der dann kaputt? :-(
Schnee ist überhaupt kein Problem, der wäre wie eine dicke Mütze. Schlimmer sind die Minusgrade in den Nächten, wenn die schon austreibenden Pflanzen nicht abgedeckt sind. Stülp doch auch einfach Blumentöpfe o. ä. darüber - müssen nur Luftlöcher drin sein. Rhabarber ist ja ein Wildgemüse, der kann einiges vertragen - dann fängt er später an, holt das aber schnell wieder auf.
Pattensen: Oerie | Seit ein paar Tagen gewöhnen wir unsere drei Ziegenmütter und uns an das Melken.
Angefangen haben wir mit Nanni, da sie mit nur einem Kind die meiste Milch übrig haben müsste. Am nächsten Tag nahmen wir noch Hanni hinzu, da ihre Zwillinge am ältesten vom Nachwuchs sind und am längsten keine Muttermilch mehr bräuchten. Seit vorgestern melken wir auch Lieselotte, die erstaunlicher Weise bisher die meiste Milch gibt.
Zur...
Die Ricklinger Kiesteiche sind Teil der südlichen Leineaue, die sich in einem breiten Band vom Maschsee in südlicher Richtung bis weit über die Stadtgrenze Hannovers hinaus in das Umland erstreckt. Die durch Kiesabbau in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts geprägte Landschaft mit Seen, Wiesen und Weidengehölzen zwischen den Stadtteilen Ricklingen und Döhren/Wülfel stellt heute eine der wichtigsten großen...
In diesem Jahr gab es trotz der Trockenheit - oder vielleicht gerade deshalb - viel Obst.
Viele haben keine Zeit oder keine Lust, lange und aufwendig das Obst zu verarbeiten oder haben schon alles ausgeschöpft und es ist immer noch was da.
Dieser Schnaps und/oder Likör geht schnell und einfach! Auch hält er den ganzen Winter - wenn man ihn in medizinisch gesunden Dosen zu sich nimmt ;-)
Wohl bekomms!
Der Couscous-Salat passt zu gegrilltem Gemüse oder auch zu Fleisch oder Fisch. Dazu ggf. Fladenbrot oder ein anderes Weißbrot.
Das Rezept:
Zutaten:
500 ml Brühe
250 g Couscous
1 rote Spitzpaprika
1 Tomate
1/2 Salatgurke
2 Knoblauchzehen
2 EL Tomatenmark
Schnittlauch und Petersilie
Gewürze:
Zitronenpfeffer
Chili
Kurkuma
Paprika
Kreuzkümmel
Ingwer
ggf. etwas Meersalz und Olivenöl
Zubereitung
Die...