Ein Tropfen auf den heißen Stein

Das Wetter-Hoch "Walburga"hat uns die letzte Woche am Freitag den bisher wärmsten Tag bis zu 35°C gebracht. Natürlich haben sich die meisten Menschen darüber gefreut,endlich sommerliche Temperaturen zuhaben. Die Frühlingsmonate April und Mai waren doch nicht besonders warm, und sie waren auch sehr trocken.
Trotz der Freude über das herrliche Sommerwetter brauchte die Natur dringend REGEN.Ohne gießen im Garten gehen die Pflanzen kaputt.
Nun wurde uns von den Meteorologen Hoffnung auf Regen gemacht in dem sie angekündigt haben, dass das Tief "Lothar" das Hoch Walburga ablöst.Das bedeutete, dass Gewitter im Anmarsch sind. So hat es dann am Samstag Morgen auch einnicht allzu heftiges Gewitter gegeben und es hat tatsächlich ca. eine halbe Stunde ganz gut geregnet.
Ich dachte mir, wie gut, ich kann mir das Gießen sparen.
Bei näherem Betrachten der Erde und der Pflanzen, stellte ich heute fest, dass der Regen wie ein Tropen auf einen heißen Stein war. Einfach verdampft,von der aufgesogen wie ein Löschblatt.
So musste ich heute meine Blümchen wieder fleißig gießen.
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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.Marburg extra, Anzeiger extra, Hinterland extra | Erschienen am 17.06.2015
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