Marburger SV 1928 holt in Stadtallendorf Gold und Bronze

Das Miniteam vom Marburger SV: v.l. Wladimir Petri, Xenia Herrmann und Nathalie Richter
Stadtallendorf. Zum letzten Mal lud der TSV Stadtallendorf mit dem 2. Udo Schneider Gedächtnisschwimmen ins heimische Sport- und Freizeitbad nach Stadtallendorf, dass aufgrund umfangreicher Sanierungsarbeiten unmittelbar vor der Schließung steht. Wie schon im vergangenen Jahr war die Veranstaltung mit knapp 100 Athleten aus elf Vereinen, die 455 Starts absolvierten, überschaubar.

Bedingt durch schul- und krankheitsbedingte Ausfälle, vertraten mit Xenia Herrmann (Jg. 98) und Wladimir Petri (Jg. 2000) lediglich zwei Schwimmer die Farben des Marburger SV 1928. Wie Trainerin Nathalie Richter durchblicken ließ, waren auch diese Beiden nicht topfit am Start, dennoch standen sie viermal auf dem Siegertreppchen.

Hierbei setzte Xenia Herrmann über 100 m/200 m Brust Glanzpunkte und sichertete sich jeweils die Goldmedaille. Ebenso gut lief es für sie im 100-Meter-Freistilrennen, bei dem sie mit neuer Bestmarke als Dritte im Ziel anschlug. „Da wäre mehr drin gewesen“, so Nathalie Richter nach dem 50-Meter-Freistilsprint von Wladimir Petri. In einem starken Teilnehmerfeld, dass in der Wertung „2004 und älter“ klar von Lokalmatador Jonathan Berneburg dominiert wurde, „rettete“ sich Wladimir mit dem 10. Platz knapp in die Top 10. Über 100 m Freistil reichte es für die Bronzemedaille.

von Ines Peters-Försterling
(Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marburger SV 1928)


Bildnachweis: Wladimir Petri
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