Osterlämmchen, fast zu schade, um sie zu essen

Überpuderte Osterlämmchen
Marburg: Marburger Land | Schon wochenlang vor Ostern werden wir in den Auslagen der Geschäfte überreich von Schokoladen-Osterhasen, lecker gefüllten Ostereiern und manch kunstvoll gestalteten Osternestern angelockt. Das Ei und der Hase sind Zeichen der Fruchtbarkeit und des Lebens.

In diesen Tagen wird in den Bäckereien ein weiteres Symbol für das Osterfest angeboten, das in Backformen gebackene und mit viel Puderzucker überzogene Osterlamm.

Im christlichen Abendland wird der auferstandene Christus als das Osterlamm, das sich für die Sünden der Welt opfert, symbolisiert. Auch bei den Heiligen der Kirche stand das Lamm stets für Unschuld und Reinheit, so zum Beispiel die heilige Agnes (lat. agnus = Lamm).

Anlässlich des Passahfestes gehörte es zum Ritual des Judentums, Lämmer als Opfertiere zu schlachten. Das Lamm gab den gläubigen Juden aber auch einen Hinweis auf den kommenden Messias.

Unsere Osterlämmchen werden aber nicht nur als Zierde beim Osternachmittags-Kaffee auf dem Tisch stehen.
Na dann ... Guten Appetit und ein frohes Osterfest!
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Oberhessische Presse | Erschienen am 19.04.2014
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Irmgard Richter-Brown aus Springe | 16.04.2014 | 09:55  
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Hans-Rudolf König aus Marburg | 16.04.2014 | 11:58  
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Karl-Heinz Töpfer aus Marburg | 17.04.2014 | 00:27  
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