Gewitter über Cappel..

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Ein Gewitter ist eine mit luftelektrischen Entladungen (Blitz und Donner) verbundene komplexe meteorologische Erscheinung. Im Durchschnitt treten auf der Erde etwa 1600 Gewitter gleichzeitig auf, die auf über 0,3 Prozent der Erdoberfläche stattfinden.[1]
Gewitter (Symbol für Wettervorhersagekarten)

„Leichtes oder mäßiges Gewitter mit Graupel oder Hagel zum Beobachtungszeitpunkt“ (Wetterkartensymbol)

Links: „Gewitter“, Symbol für Wettervorhersage­karten
rechts: „Leichtes oder mäßiges Gewitter mit Graupel oder Hagel zum Beobachtungs­zeit­punkt“, Symbol für analytische Wetter­karten

Gewitter werden in der Regel von kräftigen wolkenbruch­artigen Regen- oder Hagelschauern begleitet. Vor einer Gewitterfront wehen böige Winde mit bis zu Sturmstärke. Seltenere Begleiterscheinungen sind Tornados und Downbursts. Starke Gewitter können auch als ein Unwetter bezeichnet werden. Sommergewitter treten wesentlich häufiger auf als Wintergewitter, die auch mit kräftigen Schneeschauern verbunden sein können.

Durch aufsteigende feuchtwarme Luftmassen baut sich eine große Gewitterwolke (auch Cumulonimbus genannt) in der höheren kälteren Atmosphäre auf. Solche aufsteigenden Luftströmungen bilden sich, wenn in einem begrenzten Gebiet eine höhere Temperatur als in der näheren Umgebung erreicht wird (z. B. infolge der Sonneneinstrahlung oder unterschiedlicher Wärmeabgabe des Untergrundes, wie bei Wasserflächen, Feldern und Waldgebieten oder Wärmefreisetzung durch Kondensation).
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Volker Beilborn aus Marburg | 29.07.2014 | 19:52  
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