Das „MGH Mütterzentrum Langenhagen e.V.“

Ein "Herzliches Willkommen" erwartet uns, als wir das MGH in Langenhagen betreten.
Langenhagen: Mehrgenerationenhaus | Die am häufigsten vorkommende Form von Mehrgenerationenhäusern sind Häuser, bei denen es sich - laut eines Artikels auf wikipedia - um „offene Treffpunkte, an denen sich Angehörige verschiedener Generationen begegnen, austauschen und sich gegenseitig unterstützen...“ handelt. „Seit 2003 bezeichnet der Begriff in Deutschland auch einen offenen Tagestreffpunkt mit einem familienorientierten, vor allem auf Selbsthilfe oder Ehrenamt beruhenden Angebot an Aktivitäten und Dienstleistungen; in diesem Sinne vereinen Mehrgenerationenhäuser häufig die Leistungen von Stadtteil-, Mütter- oder Familienzentren, Begegnungsstätten, Kindertagesstätten und Seniorentreffpunkten zu generationenübergreifenden Angeboten.“
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mehr-Generationen-Hau...)

Inzwischen gibt es von diesen Mehrgenerationenhäusern deutschlandweit an die 500, die anerkannte Einsatzstellen für den „Bundesfreiwilligendienst“ sind und über das „Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser“ des Bundesfamilienministeriums und des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzielle Unterstützung erhalten können.

Die Aufgaben, die von Mitarbeitern und vor allem durch ehrenamtlich Engagierte in den Mehrgenerationenhäusern übernommen werden, sind sehr vielschichtig. Hier treffen sich Menschen aller Generationen und Nationalitäten – z. B. für gemeinsame Freizeitaktivitäten, zum Austausch von Erfahrungen, um kostengünstige Dienstleistungen (Hilfe im Haushalt, bei behördlichen Angelegenheiten oder der Wiedereingliederung ins Berufsleben u. ä.) zu erhalten, an einem Sprachkurs teilzunehmen oder eines der Betreuungs- und Beratungsangebote zu nutzen und vieles mehr.
Darüber hinaus sind Mehrgenerationenhäuser vor allem Begegnungsstätten für Menschen.

Karin und ich waren bei unserem letzten Besuch in Langenhagen zu Gast im „MGH Mütterzentrum Langenhagen e.V.“. Hier sind etwa 40 Frauen tätig und engagieren sich, in dem 1986 von Gundula Ruge und anderen Frauen als „selbst organisiertes Mütterzentrum“ gegründeten Verein, überwiegend ehrenamtlich.
Inmitten der gemeinsam frühstückenden Frauen und Kinder verschiedenster Altersgruppen und Nationalitäten fühlten wir uns - bei einem leckeren Glas Tee - sofort wohl.

Dankeschön Rashia, es war ein ganz besonderes Erlebnis! Wir sind nicht nur begeistert von den Räumlichkeiten und dem vielschichtigen Angebot - auch die Menschen, die wir kennenlernen durften, sind etwas ganz Besonderes.
Wir wünschen Euch weiterhin viel Kraft und Erfolg bei ALLEM, was Ihr leistet! Das war ganz bestimmt nicht unser letzter Besuch bei Euch!

Weitere Informationen zum MGH Langenhagen: http://www.mgh-muetterzentrum-langenhagen.de
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5 Kommentare
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Karin Franzisky aus Bad Arolsen | 09.09.2014 | 21:51  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 09.09.2014 | 22:12  
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Martina Köhler aus Göhren | 09.09.2014 | 22:57  
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Rashia Narih aus Langenhagen | 09.09.2014 | 23:29  
26.179
Heidrun Preiß aus Bad Arolsen | 05.11.2014 | 20:58  
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