Die Deutsche Gesellschaft für Photographie ehrte ihre Preisträger in Hannover

Vorsdtandmitglieder der DGPh und die beiden Preisträger (mit Urkunden) des Robert-Luther-Preises.
Hannover: Mittelfeld | „Wie Bilder Geschichten erzählen“. Das war das Thema des nunmehr dritten Symposiums der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und des Studienganges „Fotojournalismus und Dokumentarfotografie“ der Hochschule Hannover. Im „Planet MID“ an der Expo Plaza trafen sich heute (12. Juni) einen Tag lang Fachleute und Fotobegeisterte, um den hochkarätigen Vorträgen zu lauschen. Der hannoversche Fotograf Patrice Kunte führte in die Geschichte der Fotoreportage ein, der freie Fotograf Bernd Rodrian ging der Frage nach, was ein Bild ausmacht. Florian Schuster (Chefredakteur von Chip Foto-Video) referierte über die Reisefotografie im Wandel der Zeit, Stefan Maria Rother aus Berlin (der einige seiner Studenten mitgebrachte hatte) zeigte an praktischen Beispielen seiner Bücher, wie dank eines vorher überlegten roter Fadens die Aufnahmen eine Geschichte erzählen. Als weitere Vortragsgäste an diesem Tag konnte Dr. Reiner Fageth, Vorsitzender der Sektion "Wissenschaft & Technik" der DGPh und Vorstand von CEWE Color noch Heike Rost, C. Karsten Peters, Till Eckel und Terence Swee von „Muvee Tcehnologies Pte. Ltd“ begrüßen.

Im Rahmen des Fotosymposiums verlieh die DGPh den Robert-Luther-Preis 2015 an Dr.Philipp Sandhaus und Dr. Christoph Voges. Dr. Sandhaus hat wissenschaftlich der Frage nachgespürt, wie ein Kunde bei der Herstellung von Fotobüchern sich besser in der Bilderflut zurecht finden und die passenden Aufnahmen auswählen kann, Dr. Voges forscht auf dem Gebiet der Langzeit-Archivierung von digitalen Daten.
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