AOK-Maskottchen macht Kinder fit- Präventionsbericht 2013 vorgestellt

Die Kinder sind mit Spaß bei der Sache, denn gesundes Essen kann auch richtig lecker sein. (Foto: AOK)
Kindergärten sind neben dem Elternhaus wichtige Erziehungsinstitutionen. Deshalb engagiert sich die Gesundheitskasse seit vielen Jahren in dieser „Lebenswelt“. Was die AOK sonst noch für die Gesundheit in der Region getan hat, zeigt der kürzlich vorgestellte Präventionsbericht 2013.

„Gesundheit kann man lernen“, ist sich AOK-Direktor Hermann Hillenbrand sicher. Durch eine gesundheitsbewusste Lebensweise lassen sich viele Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck vermeiden oder lindern. Doch wie lebt man gesund? Antworten vermittelt die Gesundheitskasse spielerisch in der „Lebenswelt“ Kindergarten. „Hier erreichen wir alle Kinder – unabhängig von Herkunft, Bildungsgrad oder Einkommen“, erklärt Hillenbrand. Seit 2007 unterstützte die AOK Günzburg durch das Projekt „TigerKids“ 124 Kindergärten und Kitas aus den Landkreisen Dillingen, Günzburg und Neu-Ulm.

Das Nachfolgeprojekt „JolinchenKids“ ist ganzheitlich konzipiert: Neben einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung lernen die Kinder auch ihr seelisches Wohlbefinden zu stärken. Darüber hinaus spielt die Einbeziehung der Eltern in das Programm eine ebenso wichtige Rolle wie die Förderung der Gesundheit der Erzieherinnen und Erzieher. Immer mit dabei – das AOK-Maskottchen „Jolinchen“. Das neue Präventionsprogramm startet zum neuen Kindergartenjahr.

Auch im Betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie in der Individualprävention ist die AOK Günzburg Vorreiter. Laut Präventionsbericht 2013 begleitete sie insgesamt 313 Maßnahmen bei regionalen Unternehmen. Im Vorfeld erfolgt stets eine anonyme Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. „Nur passgenaue Lösungen führen zum Erfolg“, weiß Ottmar Pfanz-Sponagel, Leiter der Gesundheitsförderung bei der AOK Günzburg. Deutlich erkennbar ist der Trend weg von der Einzelmaßnahme, hin zu einem strukturierten Gesundheitsmanagement. „In Gesundheitszirkeln diskutieren wir zunehmend über gesundheitsgerechtes Führungsverhalten und den Abbau von psychischen Belastungen im Betrieb“, erklärt Pfanz-Sponagel.


AOK-Gesundheitskurse wurden ebenfalls stärker nachgefragt. Knapp 3755 Menschen nahmen im Jahr 2013 an ihnen teil. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 11,9 Prozent. Daher investiert die AOK kontinuierlich in den Ausbau ihrer Gesundheitstreffs. „Manches lässt sich nur eins zu eins vermitteln“, so der AOK-Experte. Insgesamt 958 Einzelberatungen zu den Themen Ernährung und Bewegung wurden bei den AOK-Experten in Anspruch genommen.

Den kompletten Präventionsbericht gibt es in jeder AOK-Geschäftsstelle vor Ort. Informationen zum KiTa-Programm „JolinchenKids“ gibt es bei Ottmar Pfanz-Sponagel unter der Rufnummer 08221 94-350 oder per E-Mail ottmar.pfanz-sponagel@by.aok.de.
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Kirsten Steuer aus Pattensen | 13.08.2014 | 23:23  
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