Ehrungen für die Volksbank Günzburg eG bei der "Helfenden Hand 2013"

5.PLatz_Kategorie_Vorbildliche_Arbeitgeber (Foto: THW-Jugend e.V.)
Bereits zum fünften Mal wurde gestern in Berlin der vom Bundesministerium des Innern jährlich vergebene Förderpreis „Helfende Hand“ verliehen. Die Volksbank Günzburg eG gehörten dieses Mal zu den Nominierten aus rund 150 Vorschlägen, eingereicht von allen Hilfsorganisationen. Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière lobt den Preis aus und zeichnet damit Ideen und Vorhaben in den Kategorien „Nachwuchs- und Jugendarbeit“, „neue und innovative Konzepte“ sowie „Vorbildliches Arbeitgeberverhalten“ aus. Insgesamt soll dadurch das Interesse der Menschen für ein ehrenamtliches Engagement im Bevölkerungsschutz geweckt werden. Am Ende des Festaktes freuten sich die Vertreterinnen und Vertreter der Volksbank über einen 5. Platz in der Kategorie „Vorbildliches Arbeitgeberverhalten“.

Die Volksbank Günzburg gibt als Arbeitgeber ihrem Mitarbeiter, dem bayerischen Landesjugendleiter Thomas Sigmund, mehr als ausreichend Spielraum, um seine umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeit leisten zu können. Dies ist für den Vorstand der Bank, Johann Mayr, ein selbstverständlicher Beitrag zur Gesellschaft.

Ministerialdirigent Norbert Seitz, für Bevölkerungsschutz zuständiger Abteilungsleiter im Bundesinnenministerium, ließ es sich nicht nehmen, die Preisverleihung vorzunehmen. Er hob dabei den hohen Wert der ehrenamtlich geleisteten Arbeit hervor - nicht nur in den zur „Helfenden Hand“ nominierten Projekten, sondern allgemein. Es sei eine Leistung, die nicht bezahlbar sei. Umso wichtiger sei, dass einige ehrenamtlich Tätige mit dem Förderpreis herausgehoben werden. Den Juroren sei bei der Vielzahl der hervorragenden Projekte die Entscheidung für eine Nominierung von jeweils fünf bereits schwer gefallen, die Bestimmung der Platzierungen noch mal umso mehr, so berichtete Abteilungsleiter Seitz.

„Das ist nicht nur Auszeichnung und Dank für meine Firma“, so THW-Landesjugendleiter Thomas Sigmund, „sondern für alle meine Kolleginnen und Kollegen, denn die erledigen meine Aufgaben, wenn ich für die THW-Jugend unterwegs bin.“
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myheimat-Stadtmagazin günzburger | Erschienen am 15.02.2014
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