Fünf Gersthofer Gymnastinnen behaupten sich bei den Bezirksmeisterschaften und dem Deutschland-Cup. Zwei davon qualifizieren sich für den Nachwuchspokal in Nürnberg

Svea Füldner beim Deutschland-Cup in Neubrandenburg
Zeitgleich fanden für fünf Gymnastinnen der Abteilung Rhythmische Sportgymnastik nun zwei wichtige Wettkämpfe an einem Wochenende statt: Zum Einen wurden die Bezirksmeisterschaften der Kinderleistungsklasse in diesem Jahr erstmalig zusammen mit dem Bezirk Oberbayern in Olching ausgetragen und zum anderen durfte Svea Füldner die lange Reise nach Neubrandenburg antreten, um beim Deutschland-Cup ihr Bestes zu geben.
Bei den Bezirksmeisterschaften der KLK beim TSV Olching nahmen Sophie Maurer, Rebecca Kirner in der KLK 8 und Anna Helwig sowie Alina Ostrowsky in der KLK 9 teil.
Da es sich bei Sophie und Rebecca um ihren allerersten Wettkampf handelte, war die Nervosität vor und während des Wettkampfes sehr hoch. Erst seit ein paar Monaten trainieren die beiden in der Leistungsklasse der Rhythmischen Sportgymnastik mit und mussten in kürzester Zeit die anspruchsvollen Übungen mit dem Seil und ohne Handgerät lernen. Obwohl diese Unsicherheiten in beiden Choreographien bei Rebecca Kirner deutlich zu spüren waren, gab sie ihr Bestes und ergatterte sich den hervorragenden vierten Rang. Ihre Teamkollegin Sophie Maurer hatte mehr Erfolg, denn sie konnte ihren Trainingsfleiß auch an diesem wichtigen Tag umsetzen. Sophie schaffte es in der Altersklasse der 8-jährigen auf den ersten Platz und qualifizierte sich damit zum bayerischen Nachwuchspokal am 11. Juli in Nürnberg.
In der KLK 9 zeigten Anna Helwig und Alina Ostrowsky souverän ihre sauber geturnten Übungen ohne Handgerät, mit dem Reifen und den Keulen und belegten den sehr guten zweiten und dritten Platz. Auch Anna hat sich durch diese Platzierung für den Nachwuchspokal qualifiziert und darf zusammen mit ihrer Vereinskollegin Sophie nach Nürnberg fahren.
Svea Füldner musste sich beim Deutschland-Cup in Neubrandenburg, für den sie sich beim Regio-Cup-Süd im Mai in Albstadt qualifizierte, gegen eine starke Konkurrenz aus ganz Deutschland behaupten. Grundsätzlich präsentierte Svea ihre Übungen mit dem Seil und dem Reifen ausdrucksstark und sicher, allerdings hatte sie bei ihrer Seilübung großes Pech. Denn aufgrund von schwarzen Streben an der Hallendecke sah sie ihr schwarzes Seil bei einem wichtigen Risikowurf nicht mehr, büste dadurch wichtige Punkte ein und wurde bei den ohnehin schon sehr knappen Platzierungen 27. Zufrieden ist sie aber trotzdem mit dem Ergebnis: „Und beim nächsten Mal weiß ich, dass ich meine Übungen mit noch mehr Ausdruck und Präzision turnen muss“, ergänzt die Gersthofer Gymnastin selbstbewusst.
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