Volles Haus beim Neujahrsempfang der CSU Ottmaring und Rederzhausen

Geladen haben zum Neujahrsempfang Elisabeth Sedlmayr, Martin Manhart, Markus Ferber, Martin Höß, Herta Widmann und Paul Trinkl
Friedberg: Pfarrzentrum Ottmaring | Volles Haus beim Neujahrsempfang der CSU Ottmaring und Rederzhausen im Ottmaringer Pfarrzentrum, als Gäste aus der heimischen Politik und aus den Verbänden der Einladung des Ortsvorsitzenden Paul Trinkl und der Stadträtin Herta Widmann folgten.
Paul Trinkl begrüßte humorig die Gäste, deren namentliche Aufzählung kein Ende nehmen wollte. Ebenso den Ehrengast und Festredner, Europaabgeordneten und schwäbischen CSU Vorsitzenden, Markus Ferber. Mit einem Glas Sekt in der Hand lauschten die Anwesenden nun den launigen und dann wieder ernsten Vortrag von dem eben aus Wildbad Kreuth zurückgekehrten Politiker.
Bei dieser 40. Klausurtagung gab es hochrangige Gäste, die über
aktuelle Heraus¬forderungen in der Wirtschafts- und Europapo¬litik, im
Bereich Asyl und Flüchtlinge sowie der inneren und äußeren Sicherheit
diskutierten. und eine politische Agenda für 2016 festlegten. Kritik fand er an der Europäischen Union und deren Verhalten bei der Aufnahme von Flüchtlingen.
Es muss auch stärker auf die Wettbe¬werbsfähigkeit der
europäischen Wirtschaft geachtet werden und die ausufernde Bürokratie abgebaut werden. Die Freizügigkeit in der Europäischen Union darf nicht zur Zuwanderung in die sozia¬len Sicherungssysteme missbraucht werden, da das die Akzeptanz bei den Bürgern untergräbt. Selbst die Bundeskanzlerin Merkel sieht es ein, dass der Zustrom an
Flüchtlingen begrenzen werden muss. Die bereits beschlossene
Maßnahmen müssen nun konsequent umgesetzt und weiterent¬wickelt werden. Denn ein Zustrom wie 2015 würde die Aufnahmekapazität und
Integrationskraft unseres Landes auf Dauer überfordern. Personen ohne
gültige Ausweispapiere sollen bereits an der Grenze zu unseren
Nachbarstaaten zurückgewiesen werden. So werden sich schon weniger auf den Weg machen, dafür müssen diese Menschen schon im Nahen Osten finanziell unterstützt werden können.
Zur besseren Integration von Menschen mit Bleibeperspektive sollen
verbindliche Inte¬grationsvereinbarungen, deren Nichtbefolgen Leistungskürzungen zur Folge haben.
Doch auch den Standort, das Wittelsbacher Land, lobte er. Dieses hat weniger Arbeitslosigkeit als der Bezirk Schwaben, Schwaben weniger, als Bayern, Bayern wiederum weniger als Deutschland und Deutschland hat weniger Arbeitslosigkeit als Europa. Was sagt uns das also. Das Wittelsbacher Land ist Spitze in Europa, so Ferber ;-))
Anschließend kam es bei einem Glas Sekt oder Orangensaft, und von Fleißigen Händen schon vorbereiteten Happen mit vielen bekannten und neuen Gesichtern bei spannenden und entspannten Themen zu ungezwungen Gesprächen
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3 Kommentare
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Anton Sandner aus Königsbrunn | 15.01.2016 | 00:18  
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Ingeborg Behne aus Barsinghausen | 18.01.2016 | 17:10  
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Christl Fischer aus Friedberg | 19.01.2016 | 14:14  
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