Kinderkonzert in Herrgottsruh

Die Kinder nehmen ihre Plätze ein
 
Auch die Orff-Gruppe ist bereit
Friedberg: Herrgottsruhkirche | Die Friedberger Grundschüler übten schon lange fleißig für das Musical von David und Goliath. Sehr wichtig war es der Alena, dass ich an einem der beiden Vorführtage anwesend bin.
Alena singt mit viel Freude im Grundschulchor und hatte zusammen mit der Orffgruppe unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Monika Rathgeber-Plomer ihren großen Auftritt. Vervollständigt wurde das Stück mit der Klasse 3d und deren Lehrerin Susanne Etterer.
Das Stück handelte von David, dem jüngsten Sohn Isai, der sich um dessen Schafe kümmerte. Da kam Samuel ins Haus von Isai und brachte ein besonderes Öl mit. Er soll einen der Söhne Isai aussuchen und zum König salben. Der älteste Sohn kam. Doch Samuel winkt ab, denn Jehova sagte zu ihm: Achte nicht darauf, wie groß und schön er ist. Ihn habe ich nicht als König ausgesucht. Nacheinander kamen nun die Söhne an. Doch Samuel winkte immer ab. Hast Du keine Söhne mehr fragte Samuel nach der siebten Ablehnung. Noch den jüngste«, antwortet I̲sai. Er ist bei den Schafen. David wurde also geholt und Samuel sah den hübschen Bub und erkannte, dass ist der Richtige. Er goss das mitgebrachte Öl auf den Kopf und bemerkte, dass David einmal der König von Israel sein wird.
Davids Brüder wurden Soldaten des König Saul und Isai meinte eines Tages, David solle nachsehen wie es seinen Brüdern gehe und ihnen Getreide Brot mitbringen.
DIE Philister versuchten wieder gegen Israel kämpfen. Doch die Israeliten haben Angst vor einem riesigen Krieger. Goliath mit fast drei Metern hatte sogar extra einen Soldaten, der sein Schild trägt. Als David kommt zum Kampfplatz und seinen Brüder kam, erlebte er wie der Riese Goliath gerade näher kommt und sich wieder über die Israeliten lustig macht. Er schreit: »Sucht jemand aus, der gegen mich kämpfen soll! Wenn er gewinnt und mich tötet, werden wir euch dienen. Aber wenn ich gewinne und ihn töte, werdet ihr uns dienen. Na los! Sucht jemand aus, der sich traut! «
Da meldete sich David um mit ihm zu kämpfen. Aber Saul sagt zu David: »Du kannst nicht gegen diesen Philister kämpfen. Du bist noch ein Junge und er ist schon ganz lange Soldat. « Doch David hatte schon einen Bären und einen Löwen getötet welche ein Schaf gerissen hatten, und auch diesem Philister wird es genauso gehen. Da sagt Saul ja. David sammelte am Bach fünf glatte Steine und steckt sie in seine Tasche. Dann nimmt er seine Schleuder und geht dem Riesen entgegen. Als Goliath ihn sieht, lachte er schaurig, denn er glaubte, er könnte David mit Leichtigkeit töten. Aber David sagt: »Du kommst zu mir mit einem Schwert, einem Speer und einem Wurfspieß, aber ich komme zu dir mit dem Namen Jehovas. Er holt einen Stein aus seiner Tasche, legt ihn in die Schleuder und schießt ihn mit voller Kraft. Der Stein trifft Goliath am Kopf und der Riese fällt tot um. Als die Philister sehen, dass ihr bester Soldat tot ist, drehen sie sich alle um und laufen weg. Die Israeliten jagen ihnen nach und gewinnen den Kampf.
Saul freut sich sehr. Er macht David zum Anführer der Armee und lässt ihn im Palast wohnen. Auch als begnadeter Harfenspieler unterhielt David am Hof den oft schwermütigen König und hellte dessen schweres Gemüt auf.
Bald wird jedoch Saul eifersüchtig, weil David immer mehr Ehre bekommt. Sauls Sohn Jonathan ist nicht eifersüchtig. David mag Jonathan auch sehr gerne und sie versprechen sich, dass sie immer Freunde bleiben werden.
Eines Tages verrät Saul, dass er David umbringen will. Aber Jonathan sagt zu seinem Vater: »Tu David nichts! Er hat dir doch auch nichts getan. Er hat dir immer geholfen. Als er gegen Goliath kämpfte, hätte er sogar sterben können. Und du hast dich gefreut, dass er so mutig war. Trotzdem musste David sich ungefähr sieben Jahre lang an verschiedenen Orten verstecken, damit Saul ihn nicht findet. Als Saul starb, wurde David König von Israel
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Erika Walther aus Augsburg | 10.06.2014 | 17:52  
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Ingeborg Behne aus Barsinghausen | 10.06.2014 | 19:51  
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