Schwalbennester handgemacht

Mit Hilfe einer speziellen Form stellen Mitglieder der Frankenberger NABU/Naturschutzjugend derzeit während ihren Gruppenstunden jeden Freitag Mehlschwalben-Kunstnester her. Sie mischen Wasser, Zement und Eichenholzspäne und tragen die Masse auf vier Formen auf. Nach rund einer Woche Trockenzeit könne die Nestmulden abgelöst und auf Winkelbretter aufgeklebt werden. Sie dienen Mehlschwalben an Häusern als Nistplatz, da häufig Lehmpfützen in den Dörfern fehlen, um noch eigenes Baumaterial zu finden. Die Nester werden gegen eine kleine Spende an Hausbesitzer abgegeben, die Schwalben an ihrer Hauswand dulden.
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