Der Artikel von Helga Heilig zeigt wiedermal ,das wenn es um Dr. Helmut Schache geht ,eine objektive Berichterstattung nicht möglich ist.Frau Heilig spricht in ihren Kommentar von sage und schreibe 840€, die wir als Steuerzahler für die Pacht jährlich zahlen müssen ,um in die Käthe Kruse Ausstellung zu kommen.Das sind ja geradezu lächerliche Kosten die die Stadt bezahlen muß wenn man bedenkt, was die Sanierung der ehemaligen Bibliothek kosten würde.Bevor man die Sanierung in Angriff nimmt, muß man auch erst einmal ein Konzept haben, was man dann mit dem schönen Gebäude anstellt. Große Ausstellungsräume sind jedenfalls nicht vorhanden. Darum ist es vieleicht doch sinnvoller diesen im ersten Augenblick ungleichen Tausch vorzunehmen.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Facebook senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Twitter senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Twitter. Mehr dazu rechts unter .
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können dann mit einem zweiten Klick Ihre Empfehlung an Google+ senden. Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Google+. Mehr dazu rechts unter .
Das ist wohl wahr: Solider Journalismus hätte beide Seiten zu Wort kommen lassen, anstatt unhinterfragt eine Seite zum Buhmann zu stilisieren. Aber leider kommt der solide Journalismus dem NTB inzwischen manchmal abhanden. Schade drum, eigentlich ist es ja gar keine so schlechte Zeitung...
Für das eigene Versagen, dass der Stadt, jetzt ist es ja ein Dorf, wird immer ein Sündenbock gesucht. Oftmals werden ja nur die Überschriften gelesen und nicht das,was wirklich dahinter steht. Das ist Boulevardjurnalismus, wie bei den bunten Blättern.
bravo, uwe Z. ich dachte schon, es interessiert niemanden, was da so abgeht. Wir sollten die frau schache auffordern, dieses kleine stück land dem museum zu schenken. wenn man bedenkt, wie viele künstler schon auf diesem kleinen liebenswerten gartenweg gewandelt sind. eine Tafel, die auf die stifterin hinweist, wäre dann wohl drin. übrigens hat die frau heilig nicht ein einziges mal den namen genannt. warum eigentlich nicht...
besteht vielleicht doch ein zusammenhang zwischen Hotel m.r. und diesem kleinen fleckchen, dienlich als parkplatz? man beachte das fragezeichen.
schreibt Frau Stock auch aus Bad Kösen.
Frau Stock, ich kann ihnen versichern, das das kein Parkplatz werden soll. Die Stadt Naumburg ist dummerweise nicht in der Situation, irgendwelche Forderungen zu stellen. Sie könnten ja auf ein Teil ihres Vermögens verzichten, und der Stadt Naumburg unter die Arme zu greifen. Dann verspreche ich ihnen, dann mache ich eine Tafel auf Burg Saaleck. Ob die Frau Heilig den Namen genannt hat oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, das die ehemalige Bibliotek, nur mit erhöhten Kostenaufwand begehbar gemacht werden kann. Auserdem ist es ein Familienbetrieb, da muß man schon ein bischen zusammen halten.
@ Frau Stock, ich glaube sie leben in einer anderen Welt, wer hat denn heute noch etwas zu verschenken? und schon gar nicht an die Stadt Naumburg , die sich dafür einsetzt soviel schöne Natur zu zerstören und somit auch unsere Steuergelder aus dem Fenster wirft.
Ach, Katrin vom Burgberg, ich lebe sehr real. Sehen Sie, ich wollte doch eigentlich nur darauf hinweisen, dass die ansässigen Betriebe auch ihren Beitrag für das Wohlergehen der Bürger in ihren Gemeinden leisten. Unter diesem Aspekt ist doch auch die Saline gebaut worden? Und was meinen Sie, wie der Vertrieb der Erzeugnisse erfolgt, doch auch auf Strassen über Brücken. Leider auch nicht nur ein paar km, sondern schon mächtig gewaltige Strecken ... Wichtig ist doch, dass versucht werden muss, alles machbar zu gestalten.
@Frau Stock,sie können sich sicher sein, das so ein Schild immer was bewirkt, oder bringt und wenn es nur zum nachdenken anregt. Die Höhe der Spende an die Stadt Naumburg von ihnen, bestimmt natürlich die Größe der Tafel.
@Frau Stock, ist ihnen überhaubt bewußt, das wir über die hälfte des Lohnes den Staat zur Verfügung stellen? Was stellt er alles für Unsinn damit an? Jedes Jahr erscheint ein sogenanntes Schwarzbuch für Steuerverschwendung. Frau Stock da geht es um Milliarden von mir aus können sie ja 100% an den Staat abführen. Dann müßten sie sich zum Beispiel bei der Naumburger Tafel melden.
Erst einmal gibt es genügend Straßen und Brücken, bei den Brücken z.B. besagen Gutachten, das über 50% sanierungsbedürftig sind, bei den Straßen ist es ähnlich. Da wollen sie noch mehr Landschaft zubetonieren.
Frau Stock, wenn Sie so real leben wie Sie hier behaupten müsste Ihnen doch aufgefallen sein, dass Uwe und Katrin sich für ihre Heimat einsetzen.
Ich an Ihrer Stelle würde das etwas mehr würdigen und nicht mit Hähme und Spott in den Dreck treten.
Da muss ich mich dem Herrn Urllrich anschließen, denn es gibt nicht mehr viele, die sich für ihre Heimat einsetzen.
Viele Menschen fliegen nur noch in den Urlaub, um irgendwo zwischen vielen Sonnenhungrigen dich an dicht im Sand zu liegen, anstatt sich ab und zu, wenn nur Tagesausflüge, in der Heimat umsehen.
Übrigens braucht der Staat etwas vom Bürger, gibt er wenig, aber braucht der Bürger etwas vom Staat verlangt er viel. Z.B. bei Ausgleichszahlungen für Grundstücke . Oder Steuererklärung. Er kann 10 Jahre einfordern aber der Bürger hat nur 4 Wochen Zeit für einen Widerspruch.
Eigentlich wollten wir uns nicht zu diesem Thema zu Wort melden.
Die heutige Berichterstattung von Herrn Heise im Naumburger Tageblatt und sein Kommentar übertreffen in ihrer Unsachlichkeit und Bösartigkeit selbst Frau Heilig.
Nachstehend die Fakten, die Herr Heise von uns hatte. Wir denken die Leser sind intelligent genug, sich daraus ihre Meinung zu bilden. Dass Herr Heise mit seinem Moralanfall kein Recht hat, ergibt sich daraus, dass über das Thema nie mit uns gesprochen wurde, damit auch ein eventueller Ausgleich nicht zur Sprache kam. Wenn Herr Heise nur ansatzweise Recht hätte, hätten wir dem Gespräch mit dem OB zum Tausch mit Wertausgleich nicht zugestimmt. Nachstehend die Originaltexte aus den Schreiben:
Unser Schreiben vom 17. August 2010 an Herrn OB Küper:
Sehr geehrter Herr Küper,
herzlichen Dank für Ihr Angebot bezüglich des Flurstücks 52/30, Flur 10.
Sie werden verstehen, dass ich sehr verwundert bin, dass Sie erst jetzt reagieren, kurz vor Auslauf des mündlich verlängerten Mietvertrages. Wir hatten Sie bei Ihrem Besuch mit Herrn Förster in unserem Unternehmen im April dieses Jahres nochmals auf das Problem hingewiesen.
Ihnen ist bekannt, dass es uns nicht um eine Kaufsumme geht, egal in welcher Höhe. Das haben wir schon 2009 Herrn Förster mitgeteilt, als er versucht hat, das Problem mit Geld zu lösen.
Ich kann auch nicht verstehen, dass Sie auf unser Tauschangebot überhaupt nicht eingehen.
Sie appellieren an mich, dass ich zum Wohle Bad Kösens die weitere Nutzung des Hofes nicht verhindern möchte. In erster Linie bin ich für das Wohl des Unternehmens verantwortlich.
Wie Ihnen bekannt ist, wollen wir die ehemalige Bibliothek als Verwaltung bei der Umsetzung des Konzeptes Mutiger Ritter nutzen. Das wesentlich Bedeutendere ist aber, dass zur ehemaligen Bibliothek 1 m um das Haus der Stadt gehört und nur ein Wegerecht zum Grundstück existiert. Damit ist, egal von welcher Seite, Ärger vorprogrammiert. Ich erinnere hier nur an das ernsthafte Vorhaben von Herrn Förster, einen Jugendtreff in diesem Haus einzurichten.
Bisher gab es für die ehemalige Bibliothek kein Nutzungskonzept. Außerdem müsste das Haus saniert werden. Das Haus kostet den Steuerzahler täglich Geld ohne jeglichen Nutzen, daher ist uns Ihr Handeln unverständlich. Jede wirtschaftliche Überlegung Ihrerseits wird Sie dazu führen, dass der Tausch die preiswerteste Lösung ist. Dazu sind wir jederzeit zum Gespräch bereit.
Einen Verkauf lehnen wir nach dreijährigem Angebot unsererseits, ohne jegliche schriftliche Reaktion der Stadt, ab.
Mit dem Tausch werten Sie Ihr Grundstück und wir unser Grundstück auf. Also eine Lösung zum beiderseitigen Vorteil und damit zum Wohl von Bad Kösen.
Mit freundlichen Grüßen
Unsere E-Mail / Pressemitteilung vom 31. August 2010 an Herrn Heise:
Sehr geehrter Herr Heise,
anbei unser Schreiben an die Stadt Naumburg, damit Sie über den Sachverhalt aus unserer Sicht informiert sind.
Unseren heutigen Brief als Antwort auf die Ihnen inhaltlich vorliegende Pressemitteilung können wir Ihnen nicht im Wortlaut übermitteln, daher nachstehend unsere Pressemitteilung.
Die Stadt Naumburg hat uns in buchstäblich letzter Minute einen Tauschvorschlag unterbreitet: Museumsgarten gegen die ehemalige Bibliothek als Diskussionsgrundlage mit Wertausgleich. Wir werden dem Vorschlag nahetreten und bis zum Abschluss der Verhandlungen, höchstens aber bis zum 30.09.2010, den Museumshof weiterhin zur Verfügung stellen. Wir hoffen auf eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung.
Mit freundlichen Grüßen
Berichterstattung im Naumburger Tageblatt, kann ja jeder bewerten wie er oder
sie will, ein Kommentar bezieht sich auch auf die Sichtweise des Berichterstatt-ers, und die kann für den einen Leser falsch, für den anderen Leser falsch sein.
Darum heißt es ja so schön, bild dir deine Meinung.
Zur Thematik Museumshof gibt es für Normalbürger auch einige Fragen, was will
die Kösener Spielzeug Manufaktur eigenlich mit der Bibliothek ? Beim " Mutigen
Ritter " gab es auch Pläne ihm zur Gläseren Manufaktur umzugestalten, ich war
damals begeistert, als beim Bauauschuss das Projekt vorgestellt wurde. Was
wird nun daraus ? Jetzt erwibt man eventuell die Bibliothek, und dann ?
@ Uwe Hartmann
Zunächst stehen die Antworten zu Ihren Fragen in unserem Brief an die Stadtverwaltung, den Sie schon lesen müssten. Natürlich kann man ihn so oder so verstehen wollen, obwohl er eindeutig ist.
Bezüglich der Entwicklung Mutiger Ritter sollten Sie Ihre CDU-Freunde fragen.
Damit sich der Leser ein eigenes Bild machen kann und nicht nur Herrn Heise seine Meinung hinnehmen muss, haben wir einen Leserbrief geschrieben. Er wird seit zwei Wochen nicht veröffentlicht. Die Sichtweise zum Veröffentlichungsmonopol können Sie natürlich so oder so sehen.
Uwe Hartmann
am 20.09.2010 um 11:08 Uhr
Sehr geehrter Herr Schache,
zu einen Kommentar kann sich jeder seine eigene Meinung bilden, ich glaube das muss man nicht diskutieren. Und als es um die Eingemeindung nach Naum-burg ging, war ich auch nicht immer mit Herrn Heise einer Meinung.
Was aber die CDU mit den Mutigen Ritter zu tun hat kann ich nicht nachvollzieh-en, da sollten Sie schon konkreter werden. Natürlich würde ich mich freuen, das beim Mutigen Ritter etwas passiert und es wäre auch gut wenn dabei die Stadt-bibliothek mit eingebunden ist, denn die Stadt Naumburg hat ja auch keine Vor-stellungen, was damit geschehen sollte. Und Sie werden auch zugeben müssen
,zur Zeit ist der Mutige Ritter nicht gerade das Aushängeschild von Bad Kösen.
Nur noch eins, ich achte auch die Meinung Andersdenkender, informiere mich wenn es notwendig ist, behalte mir aber vor eine eigene Meinung haben, das wissen auch meine CDU-Freunde.
10.000 Euro von der Bayerischen Landesstiftung...
Mit einem Betrag von 10.000 Euro unterstützt die Bayerische Landesstiftung die Sanierung der Kapelle St. Leonhard in Burgau. Dies teilt der heimische...
Politik in Hinterzimmern
Fast jeder Bürger in Deutschland hat den EIndruck, dass DIE MEHRZAHL der Bürger von den Politikern über den Tisch gezogen werden.
Seit...
CSU-Kreisverband im Bezirksvorstand des...
Bei der Bezirksversammlung mit Neuwahlen in Königsbrunn am vergangenen Freitag erzielten die Vertreter des AKS-Kreisverbands Günzburg hervorragende...
Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .