Strom wird nächstes Jahr deutlich teurer, trotzdem Strom muss bezahlbar bleiben

Strompreiserhöhung, viele Haushalte müssen sich darauf einstellen, das im kommenden Jahr die Strompreise stark ansteigen.
Aus den Nachrichten wurde bekannt, das die Erhöhung durchschnittlich bei 7% liegen und sogar spitzen bis über 10% möglich seien.

22,3 Millionen Haushalte werden vermutlich von der Stromerhöhung betroffen sein. Begründet wird die Stromerhöhung durch den massiven Ausbau der Solarenergie und die gesunkenen Preise an der Leipziger Strombörse, die den Subventionsbedarf zusätzlich erhöhten.

Dies könnte natürlich auch nur ein vorwand sein, denn man ist der Meinung das die Strompreise so oder so gestiegen wären, nun hat man aber auch einen Vorwand und kann somit die massiven Erhöhungen rechtfertigen.

Viele Haushalte können das nicht gut heißen da Ihr Argument lautet das Strom einfach bezahlbar sein muss und eine Erhöhung in den nächsten Zehn Jahren um 60% seien nicht unrealistisch. Somit kommt auch eine ganze andere Seite hervor, soll der "saubere" Strom bleiben wo er ist und lieber der Strom über Atomkraftwerke "geliefert" werden, so würde der Strom auf Dauer wenigstens bezahlbar bleiben.

Politiker sagen das der Atomstrom nur eine Brückenlösung sei und somit der Ausbau von erneuerbarer Energie und die Stromerhöhung gerechtfertigt sei. Aber dennoch scheinen sich alle einig zu sein das der Strom der in unserer heutigen gesellschafft einfach dazu gehört und darum bezahlbar bleiben muss. Man hoffe auf einen sozialen Mittelweg zwischen Ausbau und Preisen.

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6 Kommentare zum Beitrag
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 21.11.2010 um 15:03 Uhr  
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Jan Dinger aus Augsburg am 22.11.2010 um 09:45 Uhr  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 22.11.2010 um 15:39 Uhr  
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