In Königsbrunn traf sich die Spitze der Seniorenunion aus Augsburg und Schwaben

Im Einsatz für die Senioren auf einer Wellenlänge – Seniorenunion der CSU Schwaben und der Bezirksverband Augsburg üben den Gleichschritt - Sachausschüsse des Landesverbandes unter die Lupe genommen -
Königsbrunn/Augsburg/Schwaben (oH). Um kraftvoller ihre Wünsche, Anträge und Vorstellungen gegenüber übergeordneten Stellen in Politik, Wirtschaft und Kultur besser durchzusetzen treffen sich die Verantwortlichen der Seniorenunion des CSU Bezirksverbandes Schwaben und des Bezirksverbandes Augsburg zu regelmäßigen Meetings im Hotel „Zeller“ in Königsbrunn. Die Vorsitzenden Winfried Mayer (Schwaben) und Heinrich Bachmann (Augsburg) versprechen sich durch gemeinsame Anstrengungen das Niveau beider Verbände in der Seniorenarbeit zu stärken, gemeinsame Anstrengungen in der Mitgliederwerbung zu forcieren und mit gemeinsam vorgetragenen Anträgen zur Landesversammlung mehr „Durchschlagskraft“ ihrer Anliegen zu erreichen. So soll nach Ansicht des Pressesprechers der Augsburger Seniorenunion Kurt Aue die Öffentlichkeitsarbeit in der Seniorenunion massiv verstärkt werden. Georg Hieble von der Seniorenunion Kempten wünscht sich mehr Transparenz bei der Arbeit im Vorstand und mehr Politik anstatt Unterhaltung bei den Versammlungen der Seniorenunion. In die gleiche Kerbe schlug Hans Häfner aus Aichach der davor warnte die Seniorenunion in eine Reisegesellschaft absacken zu lassen.“ Bildungsreisen ab und an“ sind nötig, „dürfen aber nicht den Schwerpunkt der Arbeit der Seniorenunion ausmachen“, so Häfner weiter bei seinen Ausführungen. Josef Niederleitner und Reinhard Czech, beide vom Bezirksverband Augsburg bemängelten die Rentenpolitik der Bundesregierung und forderten die Seniorenunion auf bei übergeordneten Stellen vorstellig zu werden. Johann Schruff Pressesprecher der Seniorenunion Bezirksverband Schwaben forderte mehr Einsatz einzelner Mitglieder und gab zugleich bekannt, dass er den Bezirksverband Schwaben verlassen wird, da er nach Regensburg verzieht. Oskar Megele, der Schatzmeister aus Augsburg bekrittelte die Riesterrente und meinte da haben vor allem die Versicherungen daran verdient. Einen breiten Spielraum der gemeinsamen auf hohem Niveau stattgefundenen Aussprache nahmen die einzelnen Sachausschüsse im Landesvorstand ein. Winfried Mayer berichtete von einer Sitzung der JU-und SEN-Spitze in München, in der sich beide CSU-Gruppen näher kamen und auch gemeinsame Anträge wie z.B. beim Thema „Rente“ stellen wollen. Lediglich in den Ausschüssen Energie (Hans Häfner), Erbschaft und Vermögenssicherung (Johannes Bock) und Gesundheit und Pflege (Dr. Christian Alex) sind Vertreter aus Schwaben und Augsburg vertreten. Der Arbeitskreis „Rente“ ist in seiner Arbeit schon sehr weit fortgeschritten und wird bis zum Herbst 2014 sein Positionspapier vorstellen. Hanshelm Häfner, der für die Energiewende zuständig ist, hat die besten Kontakte zu diversen Politikern und informiert regelmäßig über aktuelle Entwicklungen. Winfried Mayer wird im Arbeitskreis „Erbschaftsrecht/Vermögenssicherung“ noch einige Ergänzungen an die Leiter dieser Gruppe übermitteln. Der neu ins Amt gewählte Augsburger Stadtrat von der Seniorenunion Augsburg, Klaus Dieter Huber forderte zu mehr Handeln innerhalb der Seniorenunion auf. Kurt Aue
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