Swing der 40er und 50er Jahre

Am Donnerstag den 10.10.2013 gastierte das Glenn Miller Orchester in der Kongresshalle Gießen. An diesem Abend stand der einzigartige Glenn Miller Sound im Mittelpunkt. Orchester-Leiter Wil Salden zog das Publikum mit seinen Musikern in ihren Bann. Die Band verstand es authentisch den Swing Sound zu präsentieren. Mit Moonlight Serenaders begann der Abend. Das Orchester erinnerte auch an die Kompositionen von Count Basie, Harry James und Woody Hermann. Songs von der besten Sängerin aller Zeiten, Ella Fitzgerald, sang die Bandsängerin. Bilder aus dem Film „Die Glenn Miller Story“ wurden bei mir wach als die Band „A String Of Pearls“ , „Little Brown Jug“, „Pennsylvania 6-5000“, „Somewhere Over The Rainbow“ spielte. Glenn Miller wurde am 1. März 1904 geboren und sein Todestag soll der 15.12.1944 sein. Um seinen Tod ranken sich Gerüchte, Legenden. Das Flugzeug in dem Miller sahs soll von englischen Bomben getroffen worden sein, und das Wrack im Ärmelkanal liegen. Dieser Swing der 40er und 50er Jahre wird wohl ewig leben.

Fotos und Text: Christine Stapf
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