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Johanniter helfen bei Evakuierung in Hannover

Fahrzeuge im Bereitstellungsraum (Foto: Die Johanniter / Lucas Ulrich)

Transport: 18 Ehrenamtliche bis zum Morgen im Einsatz

Die Alarmierung kam zum Feierabend: Gegen 20:00 Uhr wurden die Johanniter aus dem Ortsverband Wunstorf-Steinhuder Meer am Donnerstag alarmiert, um bei der Evakuierung von rund 15.000 Menschen in Hannover zu helfen. Ausgelöst hatte den Großeinsatz der Fund eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg. Die Johanniter übernahmen einen Teil der nötigen Transporte. Dazu waren mehr als 18 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Einsatz mit vier Rettungswagen, drei Krankenwagen und einem Rollstuhlauto. Erst am Freitag gegen 8:00 Uhr rückten die letzten Fahrzeuge und Helferinnen und Helfer wieder in der Unterkunft in Wunstorf ein.
„Das war eine lange Nacht“, sagt Timo Brüning, Leiter des Ehrenamtes der Johanniter aus dem Ortsverband Wunstorf-Steinhuder Meer. „Die meisten Ehrenamtlichen waren grad von der Arbeit nach Hause gekommen, um sich dann hier zu engagieren – und für einige geht es mit wenigen Stunden Schlaf direkt wieder in den Dienst.“ Brüning bedankte sich für diese herausragende Unterstützung.
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