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Ein Wochenende für den Sport - Johanniterhelfer im Einsatz in Hannover, Bremen und Hodenhagen

Rettungswagen sichern die Laufstrecke in Bremen ab
Ein ganzes Wochenende im Zeichen des Sports stand für die Helferinnen und Helfer der Johanniter Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Ortsverbandes Wunstorf-Steinhuder Meer auf dem Programm.

Am Freitag wurden die Wunstorfer zum SportScheck Nachtlauf nach Hannover angefordert. Mit Unterstützung der Johanniter aus Langenhagen und Schwarmstedt und Helfern des THW Wunstorf und der Auetaler sicherten über 80 Helferinnen und Helfer die Strecke in Hannover ab. Den Sanitätsdienst übernahmen die Kollegen aus Hannover.

Samstag stand dann der Puma-Survial Run im Serengetipark Hodenhagen auf dem Tagesplan. Mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und dem SEG-Arzt Dr. Sami Mohtadi unterstützten die Wunstorfer die Kollegen aus Schwarmstedt bei der Veranstaltung.

Den größten Einsatz forderte dann aber der 6.swb-Marathon in Bremen am Sonntag.
Angefordert von den Bremer Kollegen vor Ort unterstützen die Wunstorfer dabei schon zum fünften Mal.

Eine solche Veranstaltung fordert nicht nur von den Läufern Höchstleistungen, sondern auch von den Einsatzkräften, die für Sicherheit und Ordnung sorgen.
Damit die Sportler im Notfall medizinisch bestens versorgt werden können, rückte die Johanniter-Unfall-Hilfe mit rund 100 Helfern, neun Krankentransportwagen, neun Mannschaftstransportwagen, sieben Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen und einem Einsatzleitwagen an.
Bereits um 6.00 Uhr in der Frühe rückten am Sonntag die Kräfte aus Wunstorf ab.
Die Wunstorfer beteiligten sich mit drei Rettungswagen, vier Krankenwagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeugen und einem Einsatzleitwagen an dem Einsatz. Insgesamt waren die Wunstorfer mit über 30 Helfern und zwei Ärzten angereist.

Es war ein eher ruhiger Einsatz. Im Verlauf der Strecke kam es zu einigen Versorgungen. Nach dem Marathon wurden entkräftete Läufer in der Sanitätsstation im Zielbereich versorgt und betreut.
Gegen 18 Uhr waren alle Kräfte aus Wunstorf im Heimatstandort eingerückt.
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