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Zukunft braucht Herkunft

„Zukunft braucht Herkunft“

Am 31.01.14 hat der Landrat des Kreises Marburg-Biedenkopf seinen letzten Arbeitstag und geht dann in den wohlverdienten Ruhestand. Dieses Datum nimmt die Hessische Volkskunstgilde zum Anlaß um Danke zu sagen für die gute Zusammenarbeit von Gilde und Kreisverwaltung.

Die Verleihung des Volkskunstsiegels an die „Fadenkünstler der Weberzunft“, wie die Oberhessische Presse kürzlich berichtete, nutzte die Gilde um „ihrem Landrat“ einmal Danke zu sagen. Das lag der 1. Vorsitzenden der „Hessische Volkskunstgilde“ Anneliese Schömann doch sehr am Herzen dem Landrat, zum Ende seiner Amtszeit, einen ausdrücklichen Dank auszusprechen. „Dank für die immer offenen Ohren wenn es um die Belange der Förderung von Volkskunst ging“, sagte sie. „Wir können mit unseren ehrenamtlich tätigen vieles auf die Beine stellen, können Seminare zum Backen, Hessenstickerei, Stülpchen fertigen, Besenbinden und Körbeflechten, Hessenkittel nähen und vieles mehr anbieten. Wir benötigen hierfür aber auch die Unterstützung der Kreisgremien wenn es um räumliche und finanzielle Belange geht. Hier ist uns Robert Fischbach immer wohlwollend entgegen gekommen“, sagte die Vorsitzende und weiter: “In seiner Amtszeit hat der Robert nur an einer Ehrensiegel-Verleihung der Gilde gefehlt. Das zeigt, dass er sich mit uns doch sehr verbunden fühlt. „Zukunft braucht Herkunft“ betonte der Landrat in seinen Ansprachen immer wieder, die er gerne auch einmal in seinem Holzhäuser Platt vorgetragen hatte. In diesem Sinne sei ja auch die Arbeit der Volkskunstgilde zu verstehen.
Zur Verabschiedung hatte die Tanzgruppe extra ein kleines auf den Landrat zugeschnittenes Spinnstubentheaterstück aufgeführt, wobei die alten „Traatschweiber“ die Amtszeit von Robert Fischbach in humorvoller Weise Revue passieren ließen und ihn in dem ihnen eigenen „Marburger Platt“ auf die Schippe nahmen. Wir wünschen Robert Fischbach alles erdenklich Gute zum wohlverdiehnten Ruhestand.

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5 Kommentare

  • Gelöschter Nutzer am 30.01.2014 um 11:04
Gelöschter Kommentar

Da habe ich mir jetzt mal die Landratsabschiedsberichte der Oberhessischen Presse etwas genauer angesehen und festgestellt, daß obiger Bericht von einem journalistischen Laien geschrieben sein muß. Erst in der unteren Hälfte erfährt der geneigte Leser erst um wen es da eigentlich geht. Das habe ich dann auch mit meiner Lektorin am Wochende in Bad Nauheim ausführlich besprochen.
Sie war da ganz anderer Meinung. Tolle journalistische Leistung, wie Du da die Leser auf die Folter spannst und sie ganz langsam auf den Robert hinführst.
Alle Achtung, wie Du das hinbekommen hast.
Na, wenn das so ist, kann ja weiterhin frohen Herzens schöne Berichte für myheimat verfassen.

im letzten Satz fehlt noch ein "ich"

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