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Das Gute für 2018

  • Vor dem Kurhaus Cademario auf dem Spuren COUÉs in der Schweiz
  • hochgeladen von Franz Josef Neffe

Das Gute, das weiß jedermann,
fängt stets mit Unterlassen an.
Man lässt das Rauchen und das Trinken
und das nach Teer und Fusel Stinken.

Es unterbleibt das laute Gröhlen,
das Fluchen und das Rumkrakehlen;
man lässt mit solcherlei Getue
die Ruhe endlich mal in Ruhe
und lässt dem Laufe des Geschehens
die Chance des Gutweitergehens.

Man geht den andern nicht mehr dreist
mit dummen Fragen auf den Geist,
man lächelt nur noch ruhig und still,
selbst wenn man explodieren will.

Man meidet stets das Ungestüme,
aufdass die Menschheit einen rühme
und jeder ziehe seinen Hut
und sage: Dieser Mensch ist gut.

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1 Kommentar

Wenn man Fehler nur einmal macht und hinschaut, zeigen sie einem was fehlt und sind die wertvollste Lebenshilfe.
Leider werden wir von der Pädagogik von klein auf für Fehler immer mit Förderung verfolgt, sodass wir uns das Hinschauen abgewöhnen und nur noch die Flucht ergreifen.
Statt immer neurotischer unsere Bemühungen zu steigern sollten wir nein sagen und einfach LEBEN lernen.
Franz Josef Neffe

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