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Nichts geht mehr!

Untragbar: Bahnschranke 50 Minuten pro Stunde geschlossen

009.12.09|München NordFacebook Münchner Merkur

Unterschleißheim - „Die Bahn bewegt“. Dieser Werbespruch der Bahn bekommt derzeit eine ganz neue Bedeutung, vor allem in den Kommunen entlang der S-Bahnlinie S1.
Voller Sorge blicken Bürger und Volksvertreter auf das jüngste Gutachten des Bayerischen Wirtschafts- und Verkehrsministeriums zur Flughafenanbindung und seine Auswirkungen. So auch in Unterschleißheim, wo Bürgermeister Rolf Zeitler (CSU) nach einem Gespräch im Ministerium schwankt zwischen Galgenhumor und strategischen Überlegungen.
Mitgebracht aus München hat Zeitler das Versprechen der Verantwortlichen, eine Alternativplanung für Ober- und Unterschleißheim zu erarbeiten. Denn im Ministerium herrscht Einsicht darin, dass der Bahnübergang an der Unterschleißheimer Bezirksstraße nicht für 50 von 60 Minuten geschlossen bleiben kann. Ein Problem, das in Oberschleißheim ebenfalls nur zu gut bekannt ist.
Zugleich sollen zwei neue Studien gezielt die spezifischen Probleme der beiden Kommunen untersuchen. In Unterschleißheim steht dabei der behindertengerechte Ausbau der beiden Haltestellen „Lohhof“ und „Unterschleißheim“ im Mittelpunkt. Dieser wäre nicht mehr möglich, würde das Gutachten der Planer tatsächlich umgesetzt.
Außer Frage steht offensichtlich, dass die Belange der einzelnen Kommunen entlang der S1 im Detail unterschiedlich sind. Weitere Gespräche müssen zeigen, wie groß der Erfolg einer gemeinsamen konzertierten Aktion sein kann.

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3 Kommentare

"Nichts geht mehr", das stimmt doch nicht, 10 Minuten pro Stunde geht doch was. 10 Minuten ist aber lächerlich wenig.

Ich muß dort öfter mal rüber und wenn das noch schlimmer wird, dann Prost Mahlzeit.

Wenn mehr Schienenverkehr stattfindet, dann haben die ganzen Nordgemeinden ein Problem und nicht nur wir mit unserem Bahnübergang.

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