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TRAURIGE GEDANKEN - Gedicht von Klaus Wilhelm von Ameln

TRAURIGE GEDANKEN

Dunk`le Wolken zieh`n vorbei;
die Welt scheint zu vergeh`n.
Doch es ist mir einerlei,
denn mein Herz, es bleibt bald steh`n.

Schlaff und ohne jeden Morgentau
ist mein Wille für ein Weiterleben.
Mir bleibt nur noch Gottvertrau`n
auf einen neuen Tag, von ihm gegeben.

Oh höchster und barmherz`ger Gott
schenk` mir doch neue Zuversicht.
Nimm du von mir den bitt`ren Spott,
damit ich geh` vor dein Gericht

und ich vor deinem Antlitz, huld,
die Fehler in mir sehen kann;
sie dann bereue, meine Schuld,
damit es weiter gehe dann.

(anno 1969)
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7 Kommentare
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Christl Fischer aus Friedberg | 14.08.2009 | 13:26  
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Irina Grzybinski aus Marburg | 02.09.2009 | 00:09  
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Klaus Wilhelm von Ameln aus Simmerath | 03.09.2009 | 22:28  
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Klaus Wilhelm von Ameln aus Simmerath | 03.09.2009 | 23:23  
327
Irina Grzybinski aus Marburg | 03.09.2009 | 23:29  
1.466
Klaus Wilhelm von Ameln aus Simmerath | 04.09.2009 | 07:22  
327
Irina Grzybinski aus Marburg | 05.09.2009 | 00:03  
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