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Jaguar-Safari

  • Übernachtung auf einer Lodge an der Transpantaneira
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Wir konnten es nicht lassen und sind nach 2014 und 2016 jetzt das dritte Mal in Brasilien im Pantanal gewesen. Es ist halt einzigartig da im gröten Binnenfeuchtgebiet der Erde, das in der Regenzeit wie eine Badewanne voll läuft, weil die Flüsse zu wenig Gefälle haben.

Wir waren im September drei Wochen lang da. Das ist die Trockenzeit, in der die Landschaft sich savannenartig zeigt. Mit vielen Restwasserflächen und Flüssen. Neben vielen weiteren Pflanzen- und Tierarten konnten wir in der Zeit knapp 200 Vogelarten beobachten.

Der größte Fluß im nördlichen Pantanal, im Bereich der legendären Transpantaneira-Straße, ist der Rio Cuiaba. Auf dem haben wir am 25.09. die Bootstour zum Jaguar-Schutzgebiet "Meeting Water State Park" unternommen, wovon ich hier eine Fotoauswahl zeigen möchte.

  • Übernachtung auf einer Lodge an der Transpantaneira
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  • Brüllaffe auf dem Weg zum Fluß
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  • morgens um 8 ist unser Boot startklar für einen Tagesausflug auf dem Rio Cuiaba
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  • erstes Highlight: Scherenschnäbel
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  • junge Amazonasseeschwalbe
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  • fliegender Scherenschnabel vor der Amazonasseeschwalbe
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  • ein Capybara, weltgrößtes Nagetier, von daher ist der alternative Name Wasserschwein irreführend
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  • Großschnabelseeschwalbe
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  • Küken der Großschnabelseeschwalbe
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  • Riesenotter mit erbeutetem Wels
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  • Riesenotter mit erbeutetem Wels
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  • Riesenotter mit erbeutetem Wels
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  • Riesenotter nach erbeutetem Wels
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  • direkt gegenüber der Riesenottern ein schwimmendes Jaguar Männchen
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  • schwimmendes Jaguar Männchen, auf der Jagd nach Kaimanen und Wasserschweinen hat der so ein paar hundert Meter zurückgelegt
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  • schwimmendes Jaguar Männchen
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  • die Riesenottern sind satt und kuscheln
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  • Riesenotter
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  • das Jaguar-Männchen ist an Land gegangen
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  • die Safari-Touristen machen den Jaguar zur Geldquelle, was einen wirksamen Schutz der Tiere bedingt
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  • ruhendes Jaguar Weibchen
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  • ruhendes Jaguar Weibchen
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  • ruhendes Jaguar Weibchen
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  • ruhendes Jaguar Weibchen
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  • viele Tier- und Naturfotografen reisen hierher
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  • die Jaguare sind den Menschenauflauf gewöhnt, nur schwimmen sollte man hier nicht, da die Jaguare im Wasser Beute machen
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  • eher gelangweilt verfolgt das Jaguar Weibchen das Treiben
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  • müde halt, die gut 40 Grad im Schatten machen keinem das Leben leicht
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  • da macht man besser mal die Augen zu
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  • auch die Capybara-Familie hat sich ins Watter verzogen bei der Hitze
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  • der jährliche Wechsel zwischen Hoch- und Niedrigwasser bringt bizarre Formen hervor
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  • Weißspechte
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  • Brillenkaimane sind hier sehr häufig
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  • Fischbussard
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  • Grünreiher
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  • Schlangenhalsvogel
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  • ein Tegu beobachtet einen Leguan, der im Sand Eier legen könnte, die der Tegu dann fressen würde
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  • ein Pärchen Rotschwanz-Glanzvögel (nahe Verwandte von Eisvögeln und Bienenfressern)
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  • als wir nachmittags mit dem Boot umkehren hat sich auch das Jaguar-Männchen zum Ruhen in den Schatten gelegt
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  • die Bootsführer kennen jeden Jagur an der individuellen Fellzeichnung
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  • dieses Männchen ist eines der stärksten im Gebiet des Rio Tres Irmaos und wird seit Jahren beobachtet
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  • wir kommen wieder an den Sandbänken bei den Scherenschnäbeln vorbei
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  • es sind sehr beeindruckende Vögel, die im Tiefflug mit ihrem verlängerten Unterschnabel das Wasser durchpflügen und so Fische erbeuten
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  • wir haben sogar Glück und entdecken ein Küken des Schwerenschnabels, davor her läuft ein Cayenne-Kiebitz
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  • Schlankschnabel-Regenpfeifer
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  • Ende der Bootstour
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  • Rötelkuckuck, ein Bonbon am Straßenrand bei der Rückfahrt zur Lodge
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  • Sonnenuntergang im Rückspiegel
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  • Mondaufgang
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9 Kommentare

Hach, Uwe, Du bist zu beneiden! :-))))

Ganz große Klasse, Uwe!
Gruß Eugen

Bestimmt wieder eine unvergessliche Erfahrung, Uwe...
Bei den tollen Bildern....

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