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Alexander Aschenbrenner wurde bei Bayrischer Kraftdreikampfmeisterschaft vierter

Kniebeugen

Als erster Kraftdreikämfer des ACO Schrobenhausen hob Alexander Aschenbrenner bei einer Kraftdreikampfmeisterschaft mit und erreichte einen hervorragenden vierten Platz

Am Samstag den 12.05.2007 fand im Unterfränkischen Würzburg-Randersacker die Bayrische Meisterschaft im Kraftdreikampf statt. Der Athletik Club Olympia Schrobenhausen schickte zu dieser Kraftdreikampfmeisterschaft seinen ersten Kraftdreikämpfer Alexander Aschenbrenner. Dieser startete in der am stärksten besetzten Gewichtklasse bis 90 Kg. Der der ACO bisher nur an Gewichtheberveranstaltungen teilnahm, war dieser Wettkampf absolutes Neuland für den Heber Alexander Aschenbrenner und seinen Betreuer Peter Hoyer. Bei dieser Meisterschaft wird nicht das klassische Reißen und das Stoßen betrieben. Es werden die Disziplinen Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben durchgeführt. Die Kniebeuge wird, wie auch die anderen Übungen immer mit der Langhantel durchgeführt. Dabei wird die Hantel aus Ständern in Schulterhöhe herausgenommen. Dabei wird die Hantel hinten auf den Schultern platziert. Der Athlet muß sich so tief beugen, bis der Hüftknickpunkt tiefer liegt als der oberste Punkt des gewinkelten Knies und dann wieder aufstehen. Alexander begann in dieser Disziplin mit 130,0 Kg und steigerte sich über 135,0 Kg zu seiner neuen persönlichen Bestleistung von 140,0 Kg im dritten Versuch. Als zweite Disziplin kommt das Bankdrücken. Bei dieser Übung nimmt der Athlet die Langhantel mit beiden Händen und nimmt diese aus dem Ständer. Wenn die Hantel ruht, gibt der Kampfrichter ein Zeichen und der Heber lässt die Hantel bis zur Brust absenken und bleibt dort bewegungslos liegen, bis der Kampfrichter wieder ein Zeichen gibt. Anschließend wird die Hantel wieder bis zur vollkommenen Streckung der Arme nach oben gedrückt. Bei dieser Disziplin begann Alexander Aschenbrenner mit 70,0 Kg und steigerte sich auf 75,0 Kg. An den 80,0 Kg im dritten Versuch scheiterte er nur ganz knapp. Als letzte Übung wird das Kreuzheben durchgeführt. Das Kreuzheben wird oft auch als Königsdisziplin bezeichnet, da es oft die Stärke des Kreuzhebens ist, die über den Sieg eines Wettkampfes entscheidet. Bei dieser Disziplin liegt die Langhantel vor den Füßen des Athleten. Dieser greift die Stange und richtet sich auf. Dabei zieht der Heber die Hantel mit, bis der ganze Körper gestreckt ist und die Knie durchgedrückt sind. Alexander Aschenbrenner begann mit bei Kreuzheben mit 150,0 Kg und steigerte sich über 160,0 Kg auf seine neue persönliche Bestleistung von 165,0 Kg. Mit seinem Dreikampfergebnis von 380,0 Kg erreichte Alexander 243,7 Relativpunkte und somit den vierten Platz in seiner Klasse.
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