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Märchen aus 1001 Nacht - Leitner Reise nach Dubai - Die künstliche Palmeninsel "The Palm Jumeirah"


Die künstliche Palmeninsel "The Palm Jumeirah"


Beim Flug in die Emirate konnte ich sie leider nicht sehen, obwohl sie sogar im Weltraum zu erkennen sein soll. Dieses weitere Highlight der Emirate ist den Visionen von Scheich Mohammed Bin Rashid Al Maktoum zu verdanken, der die Idee hatte, die künstliche Palmeninsel vor Jumeirah in Dubai in dieser beeindruckenden Form anlegen zu lassen. Der starke Zuwachs der Touristen der vergangenen Jahre brachte die Notwendigkeit, Unterkünfte und Strand zu schaffen und so verwirklichten die Investoren dies in diesem "achten Weltwunder":

Ganze sieben Jahre (2001-2008) dauerte das 1,5 Milliarden US-Dollar teure Bauprojekt an, das heute zu den Highlights in Dubai gehört und als Touristenmagnet den Begriff "Vereinigte Arabische Emirate" wieder einmal weltweit ins Gespräch brachte. The Palm Jumeirah, die künstliche Palmeninsel, erstreckt sich über eine Fläche von 560 Hektar. Die Insel wurde in Form einer Palme angelegt, die besonders aus der Vogelperspektive einen unvergesslichen Anblick bietet. Zu erkennen sind der Stamm, der eine Länge von 4 km aufweist, 17 Palmwedel und ein Halbmond. Eine 300 Meter lange Brücke verbindet Insel und Festland miteinander. The Palm Jumeirah verlängert Dubais Küstenlinie um ca. 100 Kilometer.
Dubais Plan, noch mehr auf Tourismus zu setzen und so für die Zeit nach dem Öl gewappnet zu sein, scheint aufzugehen: Im Jahr 2007 lag verfügte Dubai über mehr als 90 Vier- und Fünfsternehotels mit rund gut 20.000 Zimmern (30.000 Betten). Deren Auslastung lag bei über 85 Prozent.

Bei unserer Tour wurden wir mit dem Zug zum Hotel Atlantis auf der Palminsel gebracht. Es steht auf dem Scheitelpunkt der "Palme"und hat mehr als 1500 Zimmer. Die Architektur ist arabisch angehaucht mit einem gigantischen Torbogen, der zwei große Wohntürme verbindet. 17 Restaurants gibt es in dem Fünf-Sterne-Haus, darunter Dependancen von Sterneköchen aus New York, Paris und London. Hier findet man die verborgenen Räume der versunkenenStadt Atlantis .....:-)) der Mythos des versunkenen Atlantis wird hinter Glas als „The Lost Chambers“ im "Ambassador Lagoon" zum Leben erweckt: Zu sehen sind Tunnel, unterirdische Gänge, echte und künstliche Wracks, Objekte mit Schätzen, ein zerschelltes Flugzeug und im Wasser „versunkene“ Straßen und Plätze, die mit einer Hieroglyphenschrift verziert worden sind, wobei man sorgsam darauf geachtet hat, dass diese keinen Sinn ergeben.

Zur Einweihung der Palminsel im Jahr 2006 hatte man sich eine spektakuläre Idee einfallen lassen: Kiloschwere Goldbarren wurden ins Wasser geworfen, und Unterwassersportler durten danach um die Wette tauchen – wer das Edelmetall fand, durfte es behalten.

  • flott gehts zurück zum Bus ... Ibo voran ...:-))
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  • das Hotel Atlantis von der anderen Seite gesehen
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  • alles was grün ist, muss hier aufwändig gepflegt und bewässert werden
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  • Hotels, Meer, Pools, Palmen, Sonnenschein ... was will man mehr im Urlaub ......
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7 Kommentare

Zum Thema "Frauen aus armen asiatischen Ländern" am Dienstag 13. 5. im WDR - ein Link zur Mediathek

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/wdr_w...

Sooo viele Eindrücke und Beiträge Gertraud, ich komme mit dem gefällt mir klicken gar nicht mehr nach ;-))

... und ... um mich nochmal zu wiederholen:

Gertraud, mir gefällt Dein Beitrag!
Ist doch schön, auch mal im Luxus zu schwelgen.
Ich gönne es Dir!

So gesehen Hans Rudolf, dürfte man in viele Länder dieser Erde nicht reisen. Überall gibt es "dunkle Seiten".
Gerade Du als Weltreisender auf Kreuzfahrtschiffen müsstest das wissen. Auf den meisten Kreuzfahrtschiffen arbeiten schlecht bezahlte Asiaten.
Soweit ich Deine Reiserouten verfolgt habe, gab es genug Orte, an denen es nicht immer human zugeht. Ich vermute mal, Du bist dann nicht von Bord gegangen.

Anderen "nicht denken" zu unterstellen ist in der Tat eine Anmaßung!
Schade!

Danke Lisa ....... Wir verstehen uns einfach GUT und sind deshalb EINER Meinung..............!!!!

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