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Ruhe vor dem (An)Sturm.......

 
Forstmitarbeiterin im Einsatz
Picher: Forsthof Jasnitz | Gleich zu Beginn des Tages zum  3. Advent zogen mit der Fahrt von Schwerin zum Jasnitzer Forsthof ein paar Regenwolken auf.Der Wetterbericht im Autoradio und direkt von der Insel Hiddensee, versprach Besserung zum frühen Nachmittag.
Der Forsthof zeigte sich schon in diesen frühen Stunden hellwach, denn ein geschäftiges Treiben der Forstangestellten und Händler empfing mich schon zu früher Stunde. Alles will gut vorbereitet sein, wenn der Ansturm einsetzt! Die Forstarbeiter und Händler haben aus den bisherigen Erfahrungen gelernt und waren den Anforderungen gewachsen.
Der neue Bullerjahn sorgte für angenehme Temperaturen, was natürlich von dem milden Wetter Mitte Dezember, unterstützt wurde. 
So waren die Händler allen voran die Fleischer , Bäcker und Fischverkäufer gut vorbereitet, was sich später auch bewährte, denn der Hunger der Besucher war anscheinend wieder übermächtig. Es gab zwar genug Angebote aber zwischen 11 - 12 Uhr kam es zu einigen Engpässen an den "Fressbuden", teilweise schaffte es der Grillmeister nicht mehr genug Bratwürste zu liefern. Schaschlik war schon frühzeitig ausverkauft und beim Fleisch am Spieß, blieb diesmal sogar ein 3. Schwein auf der Strecke. Die Räucheröfen beim Fischer leerten sich auch sehr schnell, zuerst fanden die etwas preiswerten Produkte, wie Forelle und Seibling ihre Abnehmer, aber auch der exklusive Aal fand dann noch seine Käufer. Man gönnt sich halt ja sonst nichts.... 
Voll der Lobes waren die Besucher für die stimmige Gestaltung, des gesamtes Forsthofes vom Außenbereich bis zur Scheune! Von allen Seiten wurde gefragt wer das war? Die alten Hasen auf dem Forsthof wissen natürlich, das der Forsthof wie in all den anderen Jahren immer unter der Federführung von Claudia Lüdtke aus Jasnitz gestaltet wird. "Claudia Design"  sozusagen, was sie natürlich nicht ohne die vielen Helfer aus dem Forstamt und einigen Freiwilligen schaffen kann. All diesen fleißigen Mitarbeitern Unterstützern und Helfern gilt unser Dank, denn ohne das ein Rad ins das Andere greift, würde eine derartige Veranstaltung nicht funktionieren. Hier greifen viele Räder ineinander, von der Organisation, die oft schon im Herbst beginnt, bis zum Startschuss am 15.12.19 muss alles passen. 
Viele neue Besucher auch aus dem Raum Schwerin zollten dem Forsthof Respekt für eine hervorragende Arbeit und Organisation.
Ja es gibt ihn doch, den perfekten Weihnachtsbaumverkauf  mit kleinem aber feinen Markt. 
Man muss auch die Geduld der Forstmitarbeiter bewundern, die oben auf dem Scheunenboden, unablässig kleine Leuchtgestecke bastelten oder echte Bienenwachskerzen rollten. Es sollen ja auch Erwachsene rege am basteln gewesen sein. Wer von diesem Markt unzufrieden nach Hause geht ist selber Schuld oder war zu faul sich anzustellen.... 
Ok, gab es denn gar nichts zu meckern?  Na ja vielleicht die Schlange an den Toiletten, aber da muss Mann und Frau eben ein wenig Geduld mitbringen und extra Dixis würden nur wieder die Kosten hochtreiben. Dank auch an die Frau die am heutigen Tag die Toiletten betreut hat, was auch keine Selbstverständlichkeit ist. 
Warum klappt es hier und auf anderen Märkten nicht? 
Scheinbar sind Gäste und Händler zufrieden und schaffen so eine angenehme Atmosphäre im beiderseitigen Einvernehmen, die am Ende alle zufrieden stellt.
Wer mit seinem Partner den Weihnachtsbaumkauf unbeschadet überstanden hat, kann an diesem Tag auch nicht mehr erschüttern. Wer dann noch sein Auto wiederfindet, fährt rundum glücklich nach Hause. Wir sehen uns im kommenden Jahr beim Osterhasen.                




  
         
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