CSA Oberbayern für „Rentenabstandsgebot“

„Wer in die Rentenversicherung einbezahlt, muss eine über der Grundsicherung liegende Rente bekommen“ – auf diese einfache Formel bringt es die Bezirksvorsitzende der Christlich Sozialen Arbeitnehmerunion Oberbayern und sozialpolitische Sprecherin der CSU-Europagruppe Dr. Gabriele Stauner.
„Diese Forderung ist auch kein „Sozialpopulismus“, sondern ein elementares Gerechtigkeitsgebot“.
Entsprechend dem „Lohnabstandsgebot“, das besagt, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der staatliche Transferleistungen bezieht, muss es auch ein
„Rentenabstandsgebot“ gegenüber der Grundsicherung geben. Kein Bürger soll sich zukünftig fragen müssen: Warum gehe ich arbeiten, zahle Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, wenn ich im Alter genauso viel bekomme wie jemand, der nicht in die Rentenversicherung einbezahlt hat und im Alter Grundsicherung bezieht?

„Es ist eine soziale Sauerei ersten Ranges, dass Arbeitnehmer, die etwa 35 Jahre geringe Beiträge einbezahlt haben, eine Rente in Höhe der Grundsicherung bekommen“, so Dr. Stauner. Die CSA Oberbayern unterstützt deshalb die Forderungen des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers nach Einführung einer Sockelrente bzw die Koppelung der Rentenhöhe an die Beitragsjahre.

Verantwortlich:
Dr. Gabriele Stauner, MdEP
CSA-Bezirksverband Oberbayern
Tel. 089/18 10 43

Bürgerreporter:in:

Florian Weiß aus Pfaffenhofen

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