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Steinkauznachwuchs

Durch den autorisierten Singvogel-Beringer Udo Seum konnte Anfang Juli die diesjährige Beringung der Steinkäuze für den NABU Ortenberg abgeschlossen werden.

Waren es im vergangenen Jahr noch sechs Jungvögel in zwei Revieren, ist der flauschige Nachwuchs in diesem Jahr auf sieben Jungvögel in drei Revieren angestiegen.

Ein toller Erfolg für den NABU Ortenberg und die Verantwortlichen Thomas Herrmann, Ferdi Weiss und Dietmar Wäß.

Der Erfolg zeichnete sich bereits bei den im Frühjahr durchgeführten Kontrollen der Brutröhren ab, einige von Ihnen waren da schon bewohnt. Ohne diese menschliche Fürsorge in Form von künstlichen Brutröhren würde der Steinkauz bei uns möglicherweise aussterben, da es natürliche Brutplätze bei uns immer weniger und/oder nicht mehr ausreichend gibt. Der für diese kleine Eulenart typische Lebensraum ist die Streuobstwiese und davon gibt es leider auch immer weniger.

Das Beringen ermöglicht es, den weiteren Lebensweg der Tiere zu verfolgen – und ist Teil eines Programms, mit dem die seltenen Tiere geschützt werden sollen. Der Steinkauz steht in Deutschland auf der "Roten Liste der bedrohten Tierarten" und ist dort als "stark gefährdet" eingestuft.

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