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Das OFFENBACHER ARBEITERDENKMAL

Endlich, was Generationen Sozialrevolutionäre nicht schafften, der Offenbacher Aktions- und Politkünstler, Technoskulpteur und Dadaist Uwe Kampmann hat der Stadt Offenbach das Offenbacher Arbeiterdenkmal geschenkt, was seit 100 Jahren von den Offenbacher Gewerkschaftern gefordert wird. Mit modernster künstlerischer Technik gelang es dem Wohltäter, in kurzer Zeit ein bewegendes Monument zu schaffen, das vom unermüdlichen Fleiß eines Offenbacher Arbeiters Zeugnis ablegt. Fleiß, Einsatzbereitschaft, Ausdauer und großes handwerkliches Geschick kommen in dem Werk zum Ausdruck, gepaart mit der Bereitschaft zu dienen. In einer Stellungnahme sagte der sonst sehr schweigsame Künstler, er glaube das viele deutschen Arbeitgeber vor so viel beeindruckendem Fleiß ihre Produktionsstandorte nach Offenbach a.M. verlegen werden, besonders Firmen die sich mit der Entwicklung und Produktion von regenerativer Industrietechnik beschäftigen. Der Künstler selber träumt davon, das vom Standort Offenbach schon bald die ersten Impulse ausgehen werden, um Wüstenlandschaften mit Offenbacher Technik und Offenbacher Können in ökologische Nutzflächen zu verwandeln. Die Präsentation des einzigartigen Denkmals in seiner Art sollte einen Platz auf der Kasseler Documenta finden.

Zum Video: OFFENBACHER ARBEITERDENKMAL

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2 Kommentare
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Uwe Kampmann aus Offenbach | 31.07.2010 | 14:34  
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Uwe Kampmann aus Offenbach | 31.07.2010 | 15:55  
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