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„The Walking Dead”: George R.R. Martin gibt Überlebenstipps

"The Walking Dead" ist nicht nur in Amerika eine der beliebtesten Serien, die aktuell im TV läuft. (Foto: Podknox/flickr, CC BY 2.0)

George R.R. Martin scheint auch ein „The Walking Dead“ Fan zu sein. Wie er in einem Interview verriet, hätte er eine optimale Methode, um im Falle einer Zombie-Apokalypse zu überleben. Hier können Sie sich seine Tipps abholen.

Der Autor von „Das Lied von Eis und Feuer“, auf welchem die Serie „Game of Thrones“ basiert, ist wohl ein großer Anhänger der Horror-Serie "The Walking Dead". Angeblich hat er 14 Folgen in Folge geschaut, da er so begeistert von diesem Epos ist. Im Falle einer weltweiten Invasion von Zombies wäre der Schriftsteller selbst am liebsten in England. Anscheinend hat er sich reifliche Gedanken über dieses Szenario gemacht, denn er überzeugt mit seiner Idee. Es ist äußerst interessant, was dabei rauskommt, wenn ein Fantasy-Autor sich überlegt, wie man optimal in einer Welt voller untoter Menschenesser überlebt.

Burgen bieten optimalen Schutz

George R.R. Martin findet, dass man in Europa und vor allem in Großbritannien bessere Chancen in einer Zombie-Apokalypse hätte, da es dort viele Burgen gibt. Denn Burgen hielten früher schon den Katapulten und anderen Waffen stand. Demzufolge hätten auch Untote keine Chance, in diese Bauten einzudringen. Kritisch wird es erst, wenn das Essen zur Neige geht und die Überlebenden ihr sicheres Heim verlassen müssen. Seine Gedanken sind sehr spannend und klingen nachvollziehbar. Ob der Schriftsteller wohl mit seiner Methode eine Zombie-Apokalypse überleben würde?
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