Robert Pattinson: Tränen um drei Uhr morgens

Robert Pattinson ist auch nur ein Mensch mit Gefühlen. Als solcher steht er zu seinen schwachen, regelrecht soften Momenten. Denn nicht alle Männer würden zugeben, dass sie weinen. Nicht so der 26-jährige Schauspieler. Was war der Grund für seine Tränen um drei Uhr morgens? Hatte er vielleicht Sehnsucht nach Freundin Kristen Stewart?

Den leidenden Gesichtsausdruck hat Robert Pattinson bereits perfektioniert. In seiner Rolle als Edward Cullen in der „Twilight“-Reihe sieht man den 26-Jährigen oft mit leidender und unglücklicher Miene. Im echten Leben ist das zum Glück anders. Über seine Gefühle spricht der Schauspieler trotzdem nicht gerne. Ebenso wie sein Privatleben versucht er es gerne aus der Presse zu halten. Was nicht immer funktioniert, wenn man an die Schlagzeilen der letzten Monate denkt. Trotzdem gab er jetzt ganz offen zu, was ihn zu Tränen rührte.

Rob gesteht: „Ich war am Boden zerstört“
Schon gewusst, dass Robert Pattinson ein großer Hundefreund ist? Die Vierbeiner wecken tiefgreifende Gefühle in dem „Twilight“-Star. Das stellte Pattinson überraschend fest, als er eines Tages den falschen Film zur Abendunterhaltung auswählte: „Marley & Ich“. In dem Film mit Owen Wilson und Jennifer Aniston wird die Geschichte eines frechen Hundes erzählt, der seine Herrchen in den Wahnsinn treibt. Eine seichte Hollywood-Komödie mit tragischem Ende – damit hatte er nicht gerettet. „Ich war am Boden zerstört. Es war absolut schrecklich. Ich habe [den Film] um 3 Uhr morgens angesehen, als ich für einen meiner Filme auf Pressetour war, und ich will ihn nie wieder anschauen“, beichtet Pattinson seinen soften Moment. Seine Tränen haben daher nichts mit Sehnsucht nach Freundin Kristen Stewart zu tun. Mit der soll es im Moment sogar richtig gut laufen.

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