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Senioren-Radtour ins Kammeltal

Für die Seniorenradtour im August ( geplant durch den Seniorenbeirat Günzburg ) wurde als Ziel die Hammerschmiede in Naichen an der Kammel ausgewählt. Wie immer wurde um 14:00 Uhr vom Pfarrhofplatz St. Martin in Günzburg gestartet. Das Wetter war nicht ganz optimal und etwas unsicher, denn man musste eventuell mit Regen rechnen. Die Gruppe mit 21 Teilnehmer fuhr dennoch zuversichtlich los. Zunächst wurde der Radweg an der Günz entlang in Richtung Denzingen gewählt, um nach der Überquerung der alten B16 in östlicher Richtung, auf Straßen mit wenig Verkehr, dann auf den Radweg der entlang der B10 verläuft in Richtung Nornheim, Leinheim, Limbach zu kommen. Von Limbach bis Hammerstetten ging es dann auf der Straße weiter um dort auf den Kammelradweg zu kommen. Diesem Radweg folgte man über Wettenhausen, Ettenbeuren, Behlingen bis man kurz vor Keuschlingen die Abzweigung nach Naichen zum Stockerhof und zur Hammerschmiede erreichte. In der Hammerschmiede wurde die Radlergruppe bereits von Frau Anwander erwartet. Sie ist auf Bestellung angereist um die Gäste in Form einer Führung über den durch Wasserkraft angetriebenen Schmiedehammer und über das damalige Leben und Arbeiten in dieser Schmiede zu informieren. Frau Anwander konnte als Mitarbeiterin des Schmiedemuseums, das vom Bezirk Schwaben unterhalten und verwaltet wird, den Seniorenradler in einer interessanten und ausführlichen Führung durch die Schmiede und durch die im Obergeschoss befindlichen Wohnräume des damaligen Schmiedes zeigen und darüber berichten. Dabei erfuhr man durch sie über viele Details und auch Anekdoten der damaligen Zeit, sowie über die Arbeitsabläufe in der Schmiede. Weiter gab es auch Informationen über das umfangreiche Sortiment das in dieser Schmiede hergestellt wurde und dass auf all diesen Gerätschaften und Werkzeuge ein Siegel dieser Schmiede eingeprägt wurde. Dieses Siegelzeichen war ein Qualitätsgarant an dem man ersehen konnte, dass das betreffende Teil aus der Schmiede von Naichen stammt und dass darauf vom Schmiedemeister eine Garantie auf Lebenszeit gewährt wird.
Näheres auch unter diesen Links: http://www.hammerschmiede-naichen.de/
https://www.bezirk-schwaben.de/BezirkSchwaben/Aktu...

Nach dieser interessanten und informativen Führung ging die Radltour weiter, zunächst auf gleichem Weg zurück bis nach Hammerstetten. Dort folgte man dem Kammelradweg über Großanhausen, Unterknöringen bis nach Remshart. Dort am Silbersee war dann eine Einkehr in der dortigen Gaststätte vorgesehen, gerade recht, denn es fing an zu regnen. Siehe auch Link: http://www.amsilbersee.de/ Am gemeinsamen langen Tisch, im überdachten Freisitz, konnten die Radler nun wählen, wie und mit was sie sich stärken wollen. Entweder mit Kaffee und Kuchen oder mit einer frisch gebackenen Pizza. Nach dieser Rast und nachdem Alle versorgt waren ging es weiter, am Seeufer und am Campingplatz entlang in Richtung Offingen. Das Regenzeug wurde auch nicht mehr gebraucht, denn zum Glück hat während der Einkehr der Regen auf gehört. Die Rückreiseroute verlief dann über Rettenbach, dann auf dem Radweg, der Straße von Offingen entlang nach Günzburg, zurück zum Startpunkt. Die Gesamtstrecke betrug etwas über 50 Km. Nachfolgende Bilder zeigen einige Eindrücke dieser Tour.

  • Brücke zum Stockerhof und zur Hammerschmiede
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  • Frau Anwander ( Museumsführung ) in der Schmiede
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  • Schmiedehammer angetrieben durch Wasserkraft
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  • .. in der Schmiede ( alle Geräte wurden über eine Transmission angetrieben )
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  • .. hier kommt die Wasserkraft von der Turbine
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  • .. mit der durch die Turbine gewonnenen Kraft wurde alles angetrieben
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  • .. neben der Antriebskraft für Geräte in der Schmiede wurde auch noch ein Generator zur Stromgewinnung angetrieben
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  • .. mit Tafeln wurden die Funktionen erklärt
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  • .. Ankunft zur Einkehr am Silbersee
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  • .. im überdachten Freisitz der dortigen Gastronomie
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  • .. Abfahrt zum letzten Teilstück der Tour
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  • .. Biberdamm an einem Zulauf der Kammel
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