myheimat.de setzt auf dieser Seite ggf. Cookies, um Ihren Besuch noch angenehmer zu gestalten. Mit der Nutzung der AMP-Seite stimmen Sie der Verwendung von notwendigen und funktionalen Cookies gemäß unserer Richtlinie zu. Sie befinden sich auf einer sogenannten AMP-Seite von myheimat.de, die für Mobilgeräte optimiert ist und möglicherweise nicht von unseren Servern, sondern direkt aus dem Zwischenspeicher von Drittanbietern, wie z.B. Google ausgeliefert wird. Bei Aufrufen aus dem Zwischenspeicher von Drittanbietern haben wir keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch diese.

Weitere Informationen

Luis Schmidt und Solveig Bruderhofer - Hart aber herzlich

Bundestrainer Bruno Tsafak hält Wochenendlehrgang am Olympiastützpunkt in München

München/Münsing: 130 Judoka der Landesverbände aus Hessen, Baden-Würtemberg, Bayern, sowie eine Delegation aus Österreich wurden von den jeweiligen verantwortlichen Landestrainer für das traditionelle Regionalrandori in München Großhadern nominiert. Alleine 65 Athleten des Bayernkaders nutzten die Gelegenheit, um sich vor den Augen des Bundestrainers Bruno Tsafak zu präsentieren. In einer Kombination aus Technikeinheiten, welche sehr anschaulich von Tsafak erläutert wurden, sowie diversen schweißtreibenden Randoris (Übungskämpfen) wurde der Wochenendlehrgang für alle Teilnehmer kurzweilig und lehrreich gestaltet. Nach dem Motto „ Hart aber herzlich „ wurde viel gelacht, aber auch hart an der eigenen Kondition und Technik gearbeitet. Begleitet wurden die intensiven Trainingseinheiten von den bayerischen Landestrainern Radu Ivan und Claudia Straub. Auch Stützpunkttrainer Milan Disovic ließ es sich nicht nehmen, seine Schützlinge individuell bei den jeweiligen Einheiten zu coachen und zu unterstützen. Die Fahnen des JVAM wussten Solveig Bruderhofer und Luis Schmidt erfolgreich zu vertreten.

Weitere Beiträge zu den Themen

Judoverein Ammerland-MünsingRegionalrandoriJudoKampfsportgemeinschaft KocamanLuis SchmidtKampfsportBundestrainer

Kommentare

Beteiligen Sie sich!

Es gibt noch keine Kommentare. Um zu kommentieren, öffnen Sie den Artikel auf unserer Webseite.

Zur Webseite