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Videothek: FREDDY MERCURY - QUEEN - Uwe H. Sültz - Lünen - Germany

Bei Mercurys Solo-Projekt mit Montserrat Caballé Barcelona schrieb er alle Titel zusammen mit Mike Moran. Die Texte von The Fallen Priest und The Golden Boy stammen von Tim Rice, der Text von Ensueño von Montserrat Caballé. In How Can I Go On spielte John Deacon Bass.
 
... also, ich muss wieder sagen... eine Granate dieser Freddy... wohl?!
    Manchmal höre ich eine Musik im Radio, ja, Radiohören ist immer noch sehr gefragt, gerade das Digitalradio DAB+, wer sich dafür interessiert, auf das PLUS kommt es an, also immer ein DAB+ Radio erwerben!

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Manchmal lege ich auch noch eine LP auf!
LP’s, das sind die großen runden Scheiben, in die jemand mit einem Nagel eine Rille geritzt hat… Spaß…

Oder aber, FRITZI hat ihre VIP-Sammlung vergrößert!

Heute gibt es also etwas über Freddy Mercury… und gestern ist sein Geburtstag gewesen:














Freddie Mercury schrieb folgende Queen-Stücke:


1973: Queen: Great King Rat; My Fairy King; Liar; Jesus; Seven Seas of Rhye; der ursprünglich für das Album vorgesehene Titel Mad the Swine war letztlich nicht berücksichtigt worden (seine offizielle Veröffentlichung erfolgte erst 1991 auf der Maxi-Single Headlong).


1974: Queen II: Ogre Battle; The Fairy Feller’s Master-Stroke (inspiriert von einem Gemälde des englischen Malers Richard Dadd); Nevermore; The March of the Black Queen; Funny How Love Is; Seven Seas of Rhye.


1974: Sheer Heart Attack: Killer Queen; Flick of the Wrist; Lily of the Valley; In the Lap of the Gods; Bring Back That Leroy Brown; In the Lap of the Gods (Revisited).


1975: A Night at the Opera: Death on Two Legs; Lazing on a Sunday Afternoon; Seaside Rendezvous; Love of My Life; Bohemian Rhapsody.


1976: A Day at the Races: You Take My Breath Away; The Millionaire Waltz; Somebody to Love; Good Old-Fashioned Lover Boy.


1977: News of the World: We Are the Champions; Get Down, Make Love; My Melancholy Blues.


1978: Jazz: Mustapha; Jealousy; Bicycle Race; Let Me Entertain You; Don’t Stop Me Now.


1980: The Game: Play the Game; Crazy Little Thing Called Love; Don’t Try Suicide.


1980: Flash Gordon – Original Soundtrack Music: Ming’s Theme (In the Court of Ming the Merciless), The Ring (Hypnotic Seduction of Dale), Football Fight, The Kiss (Aura Resurrects Flash), Vultan’s Theme (Attack of the Hawk Men).


1982: Hot Space: Staying Power; Body Language; Life Is Real (Song for Lennon); Cool Cat (Co-Autor John Deacon)


1984: The Works: It’s a Hard Life; Man on the Prowl; Keep Passing the Open Windows; Is This the World We Created? (Co-Autor Brian May)


1986: A Kind of Magic: Princes of the Universe; bei Pain Is So Close to Pleasure und Friends Will Be Friends war John Deacon Co-Autor


1989: The Miracle: The Miracle; My Baby Does Me (Co-Autor John Deacon); u. a.


1991: Innuendo: I’m Going Slightly Mad; Don’t Try So Hard; Delilah; u. a.


1995: Made in Heaven: Made in Heaven; I Was Born to Love You (die ursprünglichen Versionen dieser beiden Songs sind auf Mercurys 1985 erschienenem Solo-Album Mr. Bad Guy enthalten); A Winter’s Tale; Mother Love (Co-Autor Brian May) (die letzten beiden Stücke waren 1991, also kurz vor Mercurys Tod, entstanden).




Die Queen-Homepage ist sehr interessant, hier der Link dazu:
http://www.queenonline.com/

Freddie Mercury (* 5. September 1946 als Farrokh Bulsara, Gujarati ફારોખ બલ્સારા, in Stone Town (ein Teil von Sansibar-Stadt), Unguja, Sansibar; † 24. November 1991 in Kensington, London) war einer der bedeutendsten Rocksänger der 1970er und 1980er Jahre. Berühmt wurde er als Leadsänger der Band Queen, für die er Welthits wie We Are the Champions, Bohemian Rhapsody und Crazy Little Thing Called Love komponierte.

Mercurys Stimme hatte einen ungewöhnlich großen Umfang und umfasste auch Falsett. Er nahm auch Soloalben auf und sang mit Stars wie Montserrat Caballé. Die Musikzeitschrift Rolling Stone setzte ihn auf Platz 18 der Liste der besten Sänger aller Zeiten. Die Leser der Zeitschrift Classic Rock wählten Freddie Mercury 2009 zum „größten Rocksänger aller Zeiten“. Bei einer Umfrage des britischen Musikmagazins New Musical Express zum bedeutendsten Sänger aller Zeiten wurde er bei insgesamt 10 Millionen ausgewerteten Stimmen auf Platz zwei gewählt. Einen Tag nach Bekanntgabe seiner AIDS-Erkrankung starb Mercury an den Folgen einer Lungenentzündung.



Kindheit und Jugend:

Freddie Mercurys Geburtshaus auf SansibarMercury wurde am 5. September 1946 auf Sansibar als Farrokh Bulsara in eine aus Indien stammende parsische Familie geboren und besuchte ab 1955 das englische Internat St. Peter’s School in Panchgani, das etwa 250 Kilometer von Mumbai (Bombay) entfernt liegt. Dort bekam er den Spitznamen Freddie, den er sein ganzes Leben behielt. Der Direktor des Internats bemerkte Bulsaras Musiktalent und schlug dessen Eltern vor, ihn Klavier lernen zu lassen, was auch geschah. Er trat auch dem Schülerchor bei und nahm an Aufführungen des Schultheaters teil. Mit ungefähr zwölf Jahren wurde er Mitglied der aus fünf Musikern bestehenden Band The Hectics, deren Auftritte vor allem im Rahmen von Schulveranstaltungen stattfanden.

Mercury kehrte 1963 nach Sansibar zurück, das Ende des Jahres die Unabhängigkeit von der britischen Kolonialherrschaft erlangte. Kurze Zeit später kam es im Januar 1964 zu einer gewaltsamen Revolution gegen den Sultan von Sansibar. Noch im selben Monat flüchteten Jer und Bomi Bulsara, der für die britische Regierung gearbeitet hatte, mit ihrem 17-jährigen Sohn Freddie und dessen 1952 geborener Schwester Kashmira nach London. Dort besuchte Mercury erst das Polytechnikum und von 1966 bis 1969 das Ealing College of Art, das er mit dem Diplom in Grafikdesign abschloss. In dieser Zeit fertigte er zahlreiche Zeichnungen an, darunter waren Portraits seines Idols Jimi Hendrix sowie von Elizabeth Taylor, Rock Hudson, Paul McCartney und Cliff Richard; er entwarf auch modische Kleidung.



Gründung von Queen:

Im April 1970 gründeten Brian May und Roger Taylor zusammen mit Freddie Mercury eine gemeinsame Band, der Mercury den Namen „Queen“ gab und deren Logo er entwickelte. 1971 kam der Bassist John Deacon hinzu.



Der Künstlername:

Einige Zeit nach der Gründung von Queen (1970) legte sich „Freddie“ Bulsara den Künstlernamen „Mercury“ zu. Das englische Wort Mercury hat verschiedene Bedeutungen. Die drei wichtigsten sind: Merkur, der sonnennächste Planet unseres Sonnensystems, das chemische Element Quecksilber und der Gott Merkur der römischen Mythologie, der die besondere Position des Götterboten innehatte.



Mercury's bedeutung für Queen:

Freddie Mercury war nicht nur Lead-Sänger und – neben Brian May – Hauptkomponist der Band. Er war auch an der Ausgestaltung von Stil und Image der Band wesentlich beteiligt. Dank seiner Bühnenpräsenz gehörte Queen zu den erfolgreichsten Livebands aller Zeiten. Insbesondere der Auftritt beim von Bob Geldof initiierten Live-Aid-Konzert zeigte dieses eindrucksvoll. Mit Queen konnte er große Erfolge feiern. Zu Mercurys bekanntesten Queen-Songs zählen Bohemian Rhapsody, Crazy Little Thing Called Love, Don’t Stop Me Now, Princes of the Universe, We Are the Champions und Somebody to Love.



Stimme:

Seine unverwechselbare Stimme hatte ein für einen Rocksänger ungewöhnliches Volumen und ungewöhnlichen Umfang. Obwohl Mercury von Natur aus ein Bariton mit einer mittleren Sprechstimmlage von ungefähr 109 bis 128 Hertz war, konnte er die verschiedenen Register seiner 3-Oktaven-Stimme (G bis g2, ca. 98 - 784 Hz) in vielfältiger Weise abschattieren: Freddie Mercury sang sowohl im Brust- als auch im Falsett-Register, der Grad der glottischen Adduktion wurde abhängig vom ästhetischen Kontext entlang der Dimension „behaucht“/„gepresst“ variiert. Die Stimme hatte ein unregelmäßiges und schnelles Vibrato (ca. 7 Hz) mit relativ weiter Auslenkung (ca. 1.5 Halbtöne). Das stellenweise „raue“ Stimmtimbre ist auf subharmonische Oszillations-Phänomene (Periodenverdopplung) im Kehlkopf zurückzuführen. Der Gesamteindruck einer Stimme, welche bis ans Limit ausgereizt wurde, ist durchaus kompatibel mit der exzentrischen Künstlerpersönlichkeit Freddie Mercurys. Mercury war in vielen Stilrichtungen zu Hause: Von Music-Hall-Titeln wie Killer Queen oder Bring Back That Leroy Brown über den Rock ’n’ Roll der 50er Jahre (Crazy Little Thing Called Love, Man on the Prowl) und Hard Rock bis zu Disco und Funk der 80er Jahre (Staying Power, Body Language, Another One Bites the Dust).



Gesang:

Freddie Mercury sang auf den Queen-Alben alle seine eigenen Titel und die Songs von John Deacon sowie den Großteil der Kompositionen von May und ca. die Hälfte der von Taylor geschriebenen Stücke. Bei Konzerten sang er alle Queen-Titel (mit Ausnahme des Taylor-Songs I’m in Love With My Car).





Freddie Mercury's Last Party 1990:



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http://de.wikipedia.org/wiki/Freddie_Mercury





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4 Kommentare
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Eugen Hermes aus Bochum | 19.09.2013 | 18:23  
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Kerstin Zenker aus Bergkamen | 19.09.2013 | 19:37  
27.209
Kurt Battermann aus Burgdorf | 19.09.2013 | 21:19  
27.209
Kurt Battermann aus Burgdorf | 20.09.2013 | 17:16  
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