Was kann man tun, um Einbrüche zu verhindern?

Drei von vier Befragten geben an, dass in ihrer Nachbarschaft schon eingebrochen wurde. (Symbolfoto: Frank Oheim)
  • Drei von vier Befragten geben an, dass in ihrer Nachbarschaft schon eingebrochen wurde. (Symbolfoto: Frank Oheim)
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Das Ergebnis ist eindeutig: Einbrüche sind die Sorge Nummer eins, wenn es um Kriminalität im Heimatort geht. Im Anzeiger für Lehrte & Sehnde läuft derzeit ein 14-tägiger Themenschwerpunkt Sicherheit - und im Vorfeld hat die Redaktion die Lehrter und Sehnder nach ihrem Sicherheitsgefühl gefragt. Fast 600 Menschen haben mitgemacht. Und die Ergebnisse (hier klicken) sind interessant.

Mehr als 80 Prozent der Teilnehmer befürchten Einbrüche in ihrer Nachbarschaft - und die meisten von ihnen berichten, dass Einbrüche in der Nachbarschaft tatsächlich vorgekommen sind. Was kann man tun, um Einbrüche zu verhindern? Das waren die Antworten:

Mehr Aufmerksamkeit in der Nachbarschaft, mehr Vorsicht: Die Mehrheit der Befragten sieht die Hausbewohner selbst in der Pflicht. Videoüberwachung und Bürgerstreifen finden nur wenig Zustimmung.

Was meint Ihr: Sind Einbrüche ein Risiko, mit dem man nun eben leben muss? Oder lässt sich etwas tun, um die Gefahr zu verringern?

Bürgerreporter:in:

Robin Jantos aus Hannover-Mitte

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