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„Yes we can“ ist Obamas Botschaft an die Welt

Ein junger Mann mit dunkler Hautfarbe und Präsident der lange umstrittenen Weltmacht USA trägt seine Botschaft in die Welt hinaus und sie wird angenommen. Barack Obama wird in Europa wie ein Star empfangen und alle setzen große Zuversicht in ihn. Nicht weniger Wirkung zeigt seine Frau Michelle, die First Lady der Vereinigten Staaten an seiner Seite. Präsident Obama, ein Mann der auch nur mit Wasser kochen kann, aber auch weiß, nicht er alleine sondern die Welt gemeinsam können eine Änderung herbeiführen, den Frieden stärken.

Damals, vor Monaten als Barack Obama neuer Präsident der USA und Nachfolger von Bush wurde hatte man ihm schon sehr großes Vertrauen entgegen gebracht. Die ganze Welt sah auf ihn, bejubelte seinen Sieg und horchte seinen Worten. Ein anderer Anteil sah eher kritisch in Obamas Zukunft und bekundete stark das auch er keine Wunder vollbringen könne. Und dessen ist er sich auch sicher, dass er es nicht alleine schafft, auch nicht die USA, aber das man gemeinsam an einem Strick zieht und alle Nationen zusammen kommen und eine stärkere und globalere Ordnung zu erreichen.

„Yes we can“ ist seine Botschaft, eine Botschaft die uns alle wieder daran erinnern soll das der Glaube an uns, an alle Nationen stärker sein kann als die Waffen und Kriege, mit denen man keinen Frieden schaffen kann. Als Präsident der USA, das Land das als Atommacht die Nuklearwaffen eingesetzt haben, gilt es jetzt eine moralische Verpflichtung einzugehen und zu handeln. Das er es nicht alleine und auch nicht die USA alleine schaffen kann, dessen ist er sich bewusst und ruft auf mitzumachen, federführend werde er und sein Land dann in eine Atomwaffenfreie Welt führen.

„Yes we can“ lautet auch seine Botschaft an jene die nicht daran glauben das sich die Welt verändern lässt. Klimaschutz war bisher für die USA und Bush - Regierung zu Gunsten der US - Wirtschaft ein Tabu - Thema. Dies scheint für Obama nicht zu gelten, er will auch federführend für einen Klimawandel eintreten. Was er alleine allerdings auch nicht bewirken kann, ruft deshalb alle Nationen dazu auf an seiner Seite zu stehen und aktiv mitzuarbeiten. „Ich bin nicht naiv“ stellt er fest und weiß, nichts von heute auf morgen zu schaffen, weiß nicht ob es in seinem Leben noch gelingen wird, doch schaut in die Zukunft und auf nachfolgende Generationen die es nur begrüßen können endlich damit anzufangen. Gemeinsam wird es gelingen.

Barack Obama, der erste Mann der Weltmacht USA, dunkle Hautfarbe, kein Weißer im Weißen Haus, keine politischen Vorfahren, will auch der Jugend wieder Zuversicht geben. Nie hätte er daran gedacht einmal Präsident der USA zu werden, und so soll auch die junge Generation zuversichtlich in die Zukunft blicken. Und man kann ihm glauben das er meint was er sagt, wovon er spricht auch selber der Überzeugung ist, die manchmal auch ein wenig hart wirkt und klingt. Doch mit dieser Überzeugung das Richtige zu tun hat er seine Bänker und Manager schon in die Schranken verwiesen. Eine klare Aussage traf er auch für die Mißwirtschaft von General Motors, wo er Steuergelder keinem schlechten Management nach schmeißen wolle.

Michelle Obama, eine zweite Prinzessin Diana? Europa begrüßt diese First Lady als eine wunderbare Frau des Herzens die sich in die Herzen der Europäer geschlichen hat. Ihr Modestil wird wohl neue Akzente setzen und Ausrutscher werden ihr leicht verziehen, darüber hinweg gesehen. Sie bekommt sogar noch bessere Noten zugeschrieben als ihr Mann Barack. Doch gemeinsam sind die beiden eine neue und große Hoffnung für die Welt, den Frieden, für Gemeinsamkeit, Wiederaufbau und Neustart in jeder Beziehung. Nicht Obamas können Wunder wirken, jedoch ihr Auftreten, ihre Herzlichkeit und die Gabe den Menschen der Völker und Nationen aus dem Herzen zu sprechen.

„Yes we can“ heißt das Wunder, der Slogan, der Obama verbreitet. Wir können wenn wir wollen, wenn wir daran glauben. Nicht er, nicht Merkel oder Medwedew, nicht Sarkozy oder Rasmussen können eine Veränderung herbei führen, sein Erfolgsrezept baut er auf Teamarbeit auf, auf die Gemeinsamkeit aller Regierungen, die zusammenwirken müssten, müssen um erfolgreich Atomwaffenfrei in eine friedliche Zukunft blicken zu können und den wert unseres Klimas neu schätzen zu lernen. Wie viel von allem dem unsere Generation noch erleben werde bleibt offen, doch es bleibt zu hoffen das für die Zukunft und den nachfolgenden Generationen eine friedvolle und klimatische saubere Welt geschaffen wird. Zumindest die Spuren dahin gelegt werden............

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18 Kommentare

Mag sein.
Meine Tipp ist eher, dass die Afghanen aus unserer Wahrnehmung verschwinden werden. Ggf. wird sich der Westen wieder mit den Taliban arrangieren, wenn das dem Westen dienlich ist.

Ich hoffe sehr, dass Deine düsteren Voraussagen nicht eintreffen werden. Der Westen hat frei gewählte Politiker, die das Wohl des Volkes im Blick haben müssten. Wie kann es dem Westen dienlich sein, sich mit den Taliban zu arrangieren? Nicht alles was dienlich ist, ist auch erlaubt. Der Zweck heiligt nicht alle Mittel!

Meine Erkenntnisse und Ansichten über Politiker sind leider nicht ganz so sonnig ;)

Und dem Westen waren die Taliban doch schon mal dienlich. Erst im Kampf gegen die Russen. Dann im Kampf gegen das Chaos.
Bin Laden hat für den Westen gearbeitet und mit Saddam hat man zusammengearbeitet. Usw. Der Zweck heiligt IMMER die Mittel - nur nicht immer für jeden ;)

Und btw: Dank des koreanischen Atomrums schwenkt die Wahrnehmung doch schon weg von Afghanistan&Co ;)

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