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Steierische Harmonika oder Okarina lernen oder optimieren.....

Diese Gelegenheit bietet sich jetzt in Krumbach ab Herbst noch intensiver an. Erich Ronegg aus der Steiermark, in Krumbach kein unbekannter mehr, will neben den schon traditionellen zwei Seminaren im Jahr ab September 2009 auch zusätzlichen Unterricht in diesen beiden Instrumenten anbieten. In Verbindung mit den Seminaren soll der Unterricht die Ausbildung erweitern.

Die Nachfrage ist groß, doch das Angebot war bisher zu gering um dies zu decken. So hatte nun Erich Ronegg aus der Steiermark, der alljährlich im Frühjahr und im Herbst in Krumbach schon seit Jahren Seminare gibt, die Idee je Monat ein Unterrichtswochenende einzufügen. Gelernt wird im Einzelunterricht und dabei soll die Technik, die Stücke und auch neues Repertoire verbessert und optimiert werden.

Die Okarina, ein kleines diatonisches Blasinstrument, auch „kleine Gans“ genannt, soll es schon über 12000 Jahre geben. Dieses Instrument war in allen alten Hochkullturen vertreten und wurde gerne von den Inkas, Mayas oder den Azteken gespielt. Diese „Schnabelflöte“ wird aus Holz, getrocknetem Ton oder Terrakotta hergestellt. Mitte des 19. Jahrhunderts entwickelte der italienische Tonbrenner Guiseppe Donati aus Budrio die heutige Form dieses Instrumentes. Sie hat eine Rübenform, meist 10 Löcher und umfasst eineinhalb Oktaven.

1965 verbesserte der Südtiroler Josef Plaschke unter Mithilfe des Volksmusikanten Franz Kofler diese Okarina und wird seither sehr stark im österreichischen Raum in der Volksmusik eingesetzt. Nochmals eine Weiterentwicklung erfuhr die Okarina von dem Voralberger Franz Posch. Sie gibt es in den Variationen von 4 bis 12 Löchern, mit dem jeweils gegebenen Tonumfang von 6 Tönen bis hin zu einer Oktave und 5 Tönen.

Die Steierische Harmonika ist ein diatonisches wechseltöniges Handzuginstrument und hat mit der Steiermark nur sehr wenig zu tun. Es wurde in Wien entwickelt und eignete sich vorwiegend für die Volksmusik, die wiederum für die Städter ländlichen Charakter hatte. Diese Art Musik wurde in Wien „steirische Musik“ genannt und so kam das Instrument zu seinem heutigen Namen. Eingesetzt wird es überwiegend in der Volksmusik in Bayern, Österreich, Tschechien, Slowakei und in Südtirol.

Wer nun eines der beiden oder auch alle beide Instrumente lernen oder noch besser spielen möchte, der kann diese Gelegenheit in Krumbach finden. Wie schon erwähnt, um musikalisch voran zu kommen, ist die Kombination von Musikseminaren und Musikunterrichten die optimale Lösung. Der Musikunterricht bietet die Gelegenheit das Erlernte durchzuspielen, den musikalischen Vortrag insgesamt zu verbessern.

Der Erste Unterricht findet vom 25. bis 27. September 2009 statt. Weiter vom 23. bis 25. Oktober 2009. Vom 19. bis 22. November ist wieder das Seminar in Krumbach. Wer nähere Infos dazu benötigt oder wünscht, sich für diese Kurse anmelden möchte, kann diese bei
Brigitte Holinka, 08282/62242, E-Mail brigitte.holinka@web.de
oder bei Erich Ronegg, 0043 3463/4838, E-Mail erich.ronegg@hms.or.at

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8 Kommentare

Aber es ist ja noch nicht zu spät, János......

Na, mal schauen!

Wie, mal schauen? Schon zum Scheitern verurteilt...."auf geht's" hättest Du schreiben müssen gggggggggg*!

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