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Kate Middleton: Bruder James freut sich über Nachwuchs

Kann sich über tierischen Nachwuchs in ihrer großen Familie freuen: Herzogin Kate Middleton (38). (Foto: Tom Soper Photography / CC BY (https://creativecommons.org/licenses/by/2.0))

Nachdem sie selbst bereits dreimal ein Kind zur Welt brachte, freut sich Kate Middleton (38) jetzt zusammen mit ihrem Bruder James (33) über tierischen Nachwuchs in dessen Familie.

Im Hause Middleton gibt es Nachwuchs! Im ersten Moment dürften bei so einer Nachricht die Herzen aller Royals-Fans höher schlagen. Aber dieses Mal handelt es sich nicht um Kate Middleton und ihren Ehemann Prinz William (37). Deren bisher drei gemeinsame Kinder George (6), Charlotte (5) und Louis (2) bekommen also kein weiteres kleines Geschwisterlein. Trotzdem ist der Anlass fast genauso erfreulich, denn Kates Bruder James hat Nachwuchs in seiner Hundefamilie bekommen. Und Hunde haben schließlich in seinem Leben eine ganz besondere Bedeutung, immerhin gab er erst neulich bekannt, dass es seine bisher fünf Vierbeiner waren, die ihm durch eine schwere Zeit voller Depressionen geholfen haben. Umso schöner ist es jetzt natürlich, dass er mit dem Cocker-Spaniel-Welpen Nala nun noch ein weiteres Mitglied in seiner kleinen Familie begrüßen kann.

Der Nachwuchs von Kate Middletons Bruder James

Und diese neue kleine Hündin hat sogar noch eine Verbindung zu einigen der bisherigen Familienmitgliedern, sie ist nämlich die Tochter von Zulu und Ella ist ihre Großmutter. James Middleton kündigte in einem Instagram-Post außerdem an, dass es bald sogar noch mehr Neuigkeiten geben würde. Vielleicht können wir uns also bald auf weitere süße Hundebilder freuen. Die Fans waren auf jeden Fall schon entzückt und schrieben Kommentare wie “Sie ist so bezaubernd” oder “Sie ist absolut wunderschön”. Und auch seine Schwester Kate Middleton dürfte sich über das neue Baby freuen, schließlich erzählte ihr Bruder ja erst vor Kurzem wie wichtig Hunde für ihn sind: “Aus meinen eigenen Erfahrungen mit Leiden der psychischen Gesundheit, Depressionen und Angstzuständen habe ich in den letzten drei Jahren wirklich herausgefunden, wie viel Tiere mir tatsächlich geholfen haben.” Und da ist es doch jetzt nur erfreulich, dass er nun sogar noch eine weitere Helferin hat, die mit Sicherheit immer an seiner Seite sein wird.

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