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Jeremy Renner: Koks und Knarren - nicht sehr heldenhaft

Jeremy Renner: Schwere Vorwürfe gegen "Marvel"-Star, wegen Drogenkonsum (Foto: Elen Nivrae from Paris, France [CC BY 2.0 (httpscreativecommons.orglicensesby2.0)])

Der Streit um das Sorgerecht seiner Tochter scheint nun vollkommen zu eskalieren, denn die Anschuldigungen gegen Jeremy Renner sind unglaublich.

Jeremy Renner ist für uns der Inbegriff des Heldentums. Durch seine Rolle als Hawk Eye, in “Marvel’s Avengers”, steht das Gesicht des Schauspielers für Gerechtigkeit und das Gute. Spätestens nachdem er, gemeinsam mit Thor, Hulk und Co. die Menschheit und das Universum in “Endgame” rettete. Doch scheinbar ist der Mann hinter der Figur alles andere als ein Held des Alltags. Denn nun enthüllte seine Exfrau schreckliche Dinge, über Jeremy Renner, im Zuge des Sorgerechtsstreits um ihre gemeinsame Tochter, Ava. Das Paar war seit 2014 verheiratet und trennte sich im letzten Dezember. Da Jeremy Renner gerne gemeinsames, seine Exfrau, Sonni Pacheco, jedoch das alleinige Sorgerecht hätte, stehen die beiden nun vor Gericht. Im Zuge der Verhandlung enthüllte Sonni Pacheco nun unglaubliche Geschichten über den Marvel-Star, die zeigen sollen, dass seine Tochter Ava von ihrem Vater ferngehalten werden müsse.

Jeremy Renner: Schwere Vorwürfe gegen "Marvel"-Star

Sonni Pacheco wirft ihrem Exmann, Jeremy Renner, vor, er habe ein Drogenproblem, das ihn unfähig macht, gewissenhaft auf ihre Tochter aufzupassen. Um die Aussage zu unterstreichen, erzählte die Mutter einige wahnwitzige Geschichten über den Marvel-Schauspieler: Jeremy Renner soll sich, laut Sonni, mehrmals unter Drogen gesetzt haben. Daraufhin habe er die Mutter seiner Tochter bedroht, ihr das Leben zu nehmen, und auch sich selbst. Im Zuge eines Trips habe er sich, bei ihnen Zuhause, eine Waffe in den Mund gesteckt und gedroht abzudrücken. Danach schoss er in die Decke, während sein Kind im 1. Stock schlief. Außerdem soll er daheim schon Koks zu sich genommen, und die Reste im Bad, auf der Ablage liegen gelassen haben, sodass ihre sechsjährige Tochter, durch Zufall, an die harte Droge hätte kommen können. In dem Alter sind selbst kleine Mengen des Rauschgifts schon tötlich. Jeremy Renners Ehefrau erklärte also, dass der Schauspieler eine Gefahr für das Kind darstelle und daher nicht das Sorgerecht bekommen solle. Renners Anwalt äußerte sich, dass die Darlegung der Ereignisse sehr einseitig seien.
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