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Hailey Bieber: Äußert heftige Kritik an Social Media 

Justin Biebers Frau, Hailey, lebt für Instagram und Co. Diesen Anschein hatte es zumindest bisher, doch nun äußerte sie heftige Kritik gegenüber Social Media.

Hailey Baldwin, die Frau von Justin Bieber, ist eine große Influencerin in den Sozialen Medien. Es gibt kaum einen Moment in ihrem Leben mit Justin, den sie nicht mit der Öffentlichkeit teilt. Doch nun nutzte sie den Jahresanfang um auf die Probleme, die durch Social Media ausgelöst werden können, hinzuweisen. Dazu schrieb sie einen sehr langen Text über die Probleme und Gefahren der Sozialen Medien, zu einem Foto des Meeres. In ihrem Post sprach sie besonders über zwischenmenschliche Beziehungen. Sie erklärte, wie wichtig sie sind und dankte den besonderen Menschen in ihrem Leben. In diesem Zuge lobte sie auch die Nützlichkeit der Sozialen Medien, durch die der Kontakt um vieles vereinfacht werde. Doch Instagram und Co können auch große Nachteile mit sich bringen. Denn durch den öffentlichen Zugang und die Anonymität des Internets falle es vielen Menschen leicht, andere zu verletzen.

Hailey Bieber: So sehr verletzen sie Hate-Kommentare wirklich 

In diesem Zuge bezeichnete Hailey Bieber Social Media als eine “Brutstätte für Grausamkeit”. Einige Leute würden ihrer Meinung nach nicht nach einer ehrlichen Verbindung zu anderen suchen, sondern nur ihre Aggressionen an Fremden auslassen wollen. Darunter würde Justin Biebers Frau selbst auch leiden, erzählt sie weiter. Obwohl sie einmal sagte, dass ihr Hate-Kommentare nichts ausmachen würden, gestand sie nun, dass es sie sehr wohl verletze, wenn fremde Internet-User, die sie überhaupt nicht kennen, sie beschimpfen. “Es schmerzt, im Internet zerrissen zu werden! Es schmerzt, jeden einzelnen Tag mit anderen Menschen verglichen zu werden. Es schmerzt, dass Menschen voreilige Schlüsse ziehen. Es schmerzt, beschimpft zu werden und sich so zu fühlen, als ob man gewissen Standards nicht genügt”, erklärt das Model weiter. Hailey Bieber will mit ihrer kleinen Aufklärung auf die Folgen von Cybermobbing hinweisen und hofft, dass sie etwas mehr Achtsamkeit auf den Portalen bewirken kann.
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