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Kindheitslexikon: Fernsehen - Teil 2

Das "Stahlnetz-Tatort-Schimanski-Fliege-Blaulicht-Polizeiruf-Staatsanwalt-Krause-Tatortreiniger-Kommissarin-Matula-Kommissar-Krimi.de-Derrick-Alte-Siska-Marek"-Serien-Universum

Auf interessante Verknüpfungen im deutschen-deutschen Fernsehgeschehen bin ich bei den Krimiserien gestoßen:

­ 1. Der "Stahlnetz-Tatort"-Handlungsstrang
+ Am zeitlichen Anfang dieser Crossover-Kette standen die "Stahlnetz"-Folgen.
+ Die ARD-Kriminalserie "Tatort" war die Nachfolger-Produktion von "Stahlnetz".
­ 2. "Schimanski" als "Tatort"-Ableger
+ Nach dem Ausstieg Götz Georges aus dem Duisburger "Tatort" gab es Jahre später eine Spin-Off-Serie mit dem Namen "Schimanski".
­ 3. "Fliege" als "Tatort"-Ableger
+ Nach dem "Tatort"-Ende des Frankfurter Hauptkommissars Edgar Brinkmann ermittelte dieser für kurze Zeit in einer Ablegerserie namens "Fliege" weiter.
­ 4. Der DDR-Handlungsstrang
+ Zwischen 1959 und 1968 strahlte das Fernsehen der DDR eine Krimiserie namens "Blaulicht" aus.
+ Die – inhaltlich verknüpfte – Nachfolgeserie von "Blaulicht" war der "Polizeiruf 110". Eine Ermittler-Kunstfigur, die in beiden Serien auftaucht, ist "Hauptmann Wernicke".
+ "Der Staatsanwalt hat das Wort" war eine vom DDR-Fernsehen produzierte Gerichtsfallserie. In der Folge "Himmelblau oder Hans im Glück" tauchte die Figur des Ermittlers Leutnant Thomas Grawe aus dem "Polizeiruf" auf.
+ "Krauses Fest", "Krauses Kur", "Krauses Braut" und "Krauses Geheimnis" sind Spin-Offs der Brandenburg-"Polizeiruf 110"-Folgen mit der Hauptfigur, dem Dorfpolizisten Horst Krause.
+ "Der Tatortreiniger" ist eine deutsche Comedy-Fernsehserie des Norddeutschen Rundfunks (NDR). In der ersten Folge der ersten Staffel, "Ganz normale Jobs", haben Anneke Kim Sarnau und Charly Hübner einen Gastauftritt unter ihren "Polizeiruf-110"-Namen König und Bukow.
­ 5. Die Verknüpfung "Tatort-Polizeiruf 110"
+ Der 1990 gedrehte Fernsehkrimi "Unter Brüdern" war von der Konzeption her eine "verschmolzene" "Tatort"-"Polizeiruf 110"-Folge.
­ 6. Das Einfließen von zwei Frankfurt-Krimis
+ Zwei Folgen der Serie "Die Kommissarin" wurden im Rahmen der "Tatort"-Krimis ausgestrahlt.
+ Am Beginn einer Folge von "Die Kommissarin" trat in einer Bar einmal kurz die Kunstfigur "Josef Matula" auf. Dies war insofern glaubhaft, da sowohl "Die Kommissarin" als auch "Ein Fall für zwei" in Frankfurt/Main spielen.
­ 7. "Krimi.de"
+ "Krimi.de" ist eine Kinderkrimi-Reihe, die seit 2005 auf KIKA ausgestrahlt wird. In ihr traten einige Original-"Tatort"-Kommissare auf.
­ 8. Der "Kommissar-Derrick-Alte-Siska"-Handlungsstrang
+ Am zeitlichen Anfang dieser Crossover-Kette stand die Krimiserie "Der Kommissar".
+ Die Nachfolgeserie von "Der Kommissar" war "Derrick". Die Kunstfigur "Harry Klein" taucht auch in beiden Serien als Ermittler auf.
+ In der allerletzten "Derrick"-Folge gab es ein Crossover mit der Serie "Der Alte". Und zwar gab es eine offizielle Abschiedsfeier der Münchner Polizei für "Derrick". Bei dieser Feier erschien auch "Der Alte" Leo Kress alias Rolf Schimpf samt Kollegen.
+ Die Krimiserie "Siska" war die Nachfolgeserie von "Derrick".
­ 9. "Oberinspektor Marek" als verbindendes Element zwischen "Tatort" und "Der Kommissar"
+ "Oberinspektor Marek" war eine österreichische Krimiserie, die vom ORF von 1963 bis 1970 im ORF ausgestrahlt wurde. Sie erhielt ab einem bestimmten Zeitpunkt "Tatort"-Status.
Die Hauptgestalt "Viktor Marek" tauchte einmal in einer Folge der ZDF-Krimiserie "Der Kommissar" auf ("Drei Tote reisen nach Wien", 1970).

Wer beinahe dabei gewesen wäre:
­ "Wilsberg": Es gab mal Pläne von ARD und ZDF für ein Crossover der Serien "Wilsberg" sowie dem "Tatort" Münster, da beide Serien in derselben Stadt spielten. Sie wurden jedoch wieder fallengelassen.
­ "Trautmann": In Wien spielende Krimiserie des ORF. Sollte einmal "Tatort"-Status erhalten. Man sah davon jedoch wieder ab, da man davon ausging, dass der in der Serie sehr stark ausgeprägte Wiener Dialekt für die meisten deutschen Zuschauer unverständlich gewesen wäre.
­ "Kaisermühlen Blues" war in den Neunziger Jahren eine Milieustudien-Serie des ORF. Die ebenfalls vom ORF produzierte Krimiserie "Trautmann" ist ein Spin-Off davon.

Passt zwar nicht mehr direkt zum Thema Kindheitserinnerungen, es bietet sich jedoch an, hier auch noch meine übrigen Rechercheergebnisse zum Thema Serienuniversen zu veröffentlichen:
­ 1. Das "SOKO Leipzig-Die Rosenheim-Cops"-Universum
+ In der Episode "Die verschwundene Leiche" kam es durch das Auftreten der Figur Tanja Biermann, verkörpert von Katja Woywood, zu einem Crossover beider Serien.
­ 2. Das "Cobra 11-Clown"-Universum
+ In der RTL-Action-Serie "Der Clown" tauchte nach einer Karambolage auf der Autobahn einmal kurz die Kunstfigur "Semir Gerkan" aus der ebenfalls RTL-eigenen Serie "Alarm für Cobra 11" auf, um die polizeilichen Routinemaßnahmen nach dem Ereignis einzuleiten.
­ 3. Das "Fletcher-Magnum-McGraw-Simon-&-Simon-Computer-Kids"-Universum
+ Heldin der Krimiserie "Mord ist ihr Hobby", auch bekannt unter dem Titel "Immer, wenn sie Krimis schrieb", ist die Kriminalschriftstellerin Jessica Beatrice Fletcher.
+ 1986 gab es ein Crossover zwischen den Serien "Mord ist ihr Hobby" und "Magnum". Angela Lansbury spielte "Jessica Fletcher" in der "Magnum"-Folge "Konkurrenz vom Festland", Originaltitel: "Novel Collection". Die Fortsetzung kam in der "Mord ist ihr Hobby"-Folge "Morde auf Hawaii", Englisch "Magnum on Ice".
+ Die Privatdetektiv-Serie "Harry McGraw" ist ein 1987/88 erschienenes Spin-off von "Mord ist ihr Hobby".
+ In der "Magnum"-Folge "Die Rache des Giftgottes" sollen die Simon-Brüder eine offenbar verfluchte Götzenabbildung von Robin Masters Anwesen für ihren Klienten zurückstehlen und an ihren Ursprungsort schaffen; dabei kommen sie mit Magnum, Rick und T. C. in einen Konflikt. Fortgesetzt wurde die Story in der "Simon-&-Simon"-Folge "Die Smaragd-Mieze".
+ Einen Auftritt von A. J. Simon gab es in einer Folge der "Computer Kids", in der eine junge Detektivbande samt Simon kurzzeitig von Verbrechern überwältigt und in einem Lagerraum eingesperrt wurden. Und auch diese Kids sind in der "Simon-&-Simon"-Folge "Kein Alibi fällt vom Himmel" in Nebenrollen zu sehen.
­ 4. Das "Kommissar Rex-Stockinger"-Universum
+ Die im Salzburgischen angesiedelte Krimiserie-"Stockinger" ist ein Spin-Off von "Kommissar Rex".
­ 5. Das "Akte X-Millennium"-Universum
+ In einer Folge "Akte X" gab es ein Crossover mit "Millennium".
­ 6. Das "Beverly Hills, 90210-Melrose Place"-Universum
+ "Melrose Place" ist ein Spin-Off von "Beverly Hills, 90210".
(Aber einige der Serien liefen schon während meiner Kindheit, also ist der Bogen zum Thema wieder hergestellt.)

Elisabeth II.

Als Queen Elisabeth II. am 2. Juni 1953 in der Westminster Abbey zur Königin gekrönt wurde, war dies auch in Kölleda ein Riesenmedienereignis. Erzählungen von Zeitzeugen zufolge sollen an jenem Vormittag die Straßen wie ausgestorben gewesen sein.
Natürlich besaßen damals nur wenige Menschen ein Fernsehgerät. Bei denen waren allerdings die Stuben derart "gerappelt" voll, dass kein Krümel mehr zu Boden fiel.

Meine Großmutter sah in der Wohnung der Betreiber der Fleischerei Hoffmann, dem späteren Fischladen, mit zu. Gleich neben dem Laden ging damals ein kleines Treppchen hoch. Dort befand sich das Wohnstübchen der Fleischerfamilie. Großmutter war zu dem Zeitpunkt gerade dort einkaufen. Und Frau Hoffmann lud alle anwesenden Kunden in ihre Stube ein.

Werbespots

Erinnerungen an Werbespots aus dem Westfernsehen der Achtziger Jahre, welche ich damals gern gesehen habe:

Kann mich nur noch bruchstückhaft erinnern. Eine Frau mit langem, leicht gewelltem, spannkraftintensivem Haar braust in einem Auto eine Landstraße hinab. Nach ein paar weiteren Szenen endet der Spot vorläufig damit, dass ein etwas playboyhaft wirkender Mann mit weißem Hemd und weißer Hose eines Morgens am Strand eines Meeres sitzt und gelangweilt oder desillusioniert Steinchen in das Meer wirft.
Gleich darauf kommt die Traumfrau aus dem Auto im langen Kleid und mit tanzendem, langem, dauergewelltem Haar auf einem Pferd angeritten. Die Musik gewinnt an Dramatik. Die beiden fallen sich in die Arme. Kitschig, aber trotzdem irgendwie gut gemacht.
Untermalt war das Ganze von irgendeinem deutschsprachigen Jingle, der sich wie eine Liebesschnulze anhörte.

Wenn ich mich richtig erinnere, trat der deutsche Schauspieler Bernd Stephan mal in einem Werbespot für Hustenbonbons auf. Möglicherweise war es "Paroli". Die Handlung begann damit, dass er auf einer nächtlichen Straße von irgendwelchen Ganoven bedrängt wurde. Er ließ sie gekonnt k.o. gehen, indem er ihren Attacken auswich und sie mit Schwung gegen irgendwelche Hindernisse prallten. Eine Off-Stimme sagte in dem Moment: "Er weiß, wie man sich Ärger vom Hals hält."
Und dann kam die Werbebotschaft, dass er nur solche Heldentaten vollbringen konnte, weil er dank der beworbenen Hustenbonbon-Marke so tief durchatmen konnte. Das Ganze war zwar etwas dick aufgetragen, aber immerhin originell.

Ich glaube, es war ein Werbespot für "Ohne Gleichen"-Kekse von Bahlsen. Ich kann mich nur noch daran erinnern, dass ein Mann am Klavier sitzt und in Richtung einer Traumfrau singt: "Dein Herz aus Schokolade ist für andre viel zu schade …" Beide sehen sie sehr elegant, aber nicht snobistisch aus.

Der Werbespot der "Nürnberger Versicherung", welcher Ende der Siebziger/Anfang der Achtziger Jahre lief. Weil in ihm die Mittelalteratmosphäre der Stadt so gut herübergebracht wurde.

Ziemlich cool fand ich den Werbespot für "Mars"-Riegel, der 1988 im Westfernsehen gesendet wurde. Man sah eine Gruppe junger Leute bei verschiedenen Freizeitaktivitäten. Die Musik zu dem Werbe-Jingle war so eingängig, dass ich sie heute noch im Geiste ganz deutlich höre.

Noch heute im Ohr ist mir ein Werbespot der AOK, der 1988 (zumindest meiner Erinnerung nach) ausschließlich im Radio gesendet wurde. Sein Jingle begann mit den Worten: "Was ist wie ein neuer Morgen, und die beste Medizin …"

Ein Spot für eine bekannte Kaffeemarke, unterlegt mit "Night and Day" von Frank Sinatra. Lauter Ehepaare waren darin zu sehen.

Ganz gut gemacht fand ich auch diesen "Doppelherz"-Werbespot mit der kreuzfidelen Großmutter, die eine Holzkiste über einen Gemüsemarkt schleppte.

Ein junges, ein wenig wie neureiche Yuppies wirkendes Paar hat in der Nacht in einer einsamen Gegend eine Autopanne. Sie betreten das nächstgelegene Anwesen. Dort entdeckt der Mann in einem düsteren Raum auf einem Tisch einen Computer stehen. Wie ferngesteuert zieht es ihm zu dem Gerät. Er setzt sich davor, ist völlig gepackt von den technischen Möglichkeiten, die es bietet.
Dadurch bemerkt er nicht die Gefahr, die sich währenddessen einschleicht. Aus dem Hintergrund kommt nämlich langsamen Schrittes ein Vampir heran. Die Frau oder Freundin erschrickt, hat Angst, versucht ihren Partner darauf aufmerksam zu machen. Doch der reagiert gar nicht, so gebannt ist er von dem Rechner und seinen Möglichkeiten.
Dann kam eine Zwischenblende, in der technische Details vorgestellt wurden.
Danach sah man, dass sich die Frau mit dem Vampir inzwischen einig geworden war. Denn er trug sie auf seinen Armen davon und sie winkte ihrem technikversessenen Freund spöttisch zum Abschied.
Fand ich insofern witzig, weil in dem Film am Ende jeder das bekommen hatte, was er wollte.

Auch von Ende der Achtziger Jahre: Ein Mann fährt auf einem Motorrad, einer ziemlich schweren Maschine, eine einsame Landstraße entlang. Ein besonders cooles Detail dabei war, wie sich zwischendurch die weiße Mittellinie in seiner Sonnenbrille spiegelte. (Er trug keinen Schutzhelm.) Zum Schluss sah man, wie er seine Freundin abholte. (Wenn ich mit dem Fahrrad draußen unterwegs war, hatte ich mir manchmal vorgestellt, dieser Typ zu sein.)

Ebenfalls von ungefähr 1988/89 eine Werbung für ein Aftershave namens Gammon. Da wurde im Hintergrund eine wahnsinnig coole Melodie namens "The Kiss" von Beagle Music Ltd.. eingeblendet.

Vermutlich ungefähr zu Beginn des Jahres 1989 kam ein Werbespot für irgendein Auto ins Fernsehen, bei dem in einem abgedunkelten Raum lauter so coole Designer-Typen um einen Computerbildschirm herumstanden. Auf welchem gerade in dünnen, grünen Linien das Skelett einer Autokarosserie entstand.

Was ich auch ziemlich gut fand: Den Werbespot für die Deutsche Bundespost von 1989. Verschiedene Sportler bei ihren Sportarten waren zu sehen, der Jingle aus dem Off lautete: "Wir machen uns fit für Ihre Zukunft, für Ihre Zukunft …"

Ein bekannter Schoko-Caramel-Riegel änderte 1991 seinen Namen. Der dazugehörige Werbe-Slogan "Raider heißt jetzt Twix – sonst ändert sich nix" wurde aufgrund seiner Griffigkeit bald zu einem festen Bestandteil der Popkultur.

Onkel Otto aus dem Werbefernsehen vom Hessischen Rundfunk: Mit ihm wurden kurze Trickfilm-Gags als Zwischenblenden in den Werbeblöcken gesendet.

Auch eine Fernsehwerbe-Gestalt meiner Kindheit war "Herr Kaiser" ("Hallo, Herr Kaiser"), eine fiktive Werbefigur der Hamburg-Mannheimer, die von 1972 bis 2009 in der Fernsehwerbung in Erscheinung trat.
Der erste Fernsehspot mit der Figur des fiktiven Versicherungsvertreters Herr Kaiser wurde am 5. September 1972 ausgestrahlt. 18 Jahre lang verkörperte Günter Geiermann den zunächst vornamenlosen Vertreter, der Kunden in Versicherungsfragen persönlich berät. 1980 wurde erstmals der Vorname Günter für Herrn Kaiser öffentlich eingeführt. 1990 übernahm Franz Michael Schwarzmann die Rolle, ab 1996 wurde sie von Nick Wilder verkörpert.

West-Fernsehen – Pausenfüller

Ich kann mich erinnern, wenn die Sesamstraße am Sonnabend vorbei war, wurde manchmal ein so genanntes "Wimmelbild", also ein Bild im Comic-Stil mit sehr vielen kleinen Details, als Pausenfüller eingeblendet. Wenn ich mich nicht ganz täusche, war dies eine Werbung für die ARD-Fernsehlotterie "Ein Platz an der Sonne", eine gemeinnützige, soziale Lotterie im Auftrag der ARD und der kommunalen Spitzenverbände zugunsten hilfsbedürftiger Menschen, die 1956 gegründet wurde.

Sehr lustig fand ich auch die La Linea-Filme, die mit diesem cholerischen Strichmännchen, das grafisch stets mit einer Linie am unteren Bildrand verbunden war.

Sehr beliebt bei mir war ein Pausenfilm des Hessischen Rundfunks mit dem senderinternen Titel "HR-Katzen im Würfel". Da kletterten lauter niedliche, kleine Kätzchen in einer Installation aus hohlen Würfeln herum. Unterlegt war das Ganze mit einer ziemlich bekannten Swing-Melodie.

Die "Urmutter" aller Pausenfüller war sicherlich das Pausenbild. (Es heißt ja heutzutage schon: Wenn man sich an dieses noch erinnern kann, ist das ein Zeichen dafür, dass man alt wird …) Als ich noch Kind war, legte das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen des Westens auch mittags über noch eine Sendepause ein. Man sah in dieser Zeit nichts weiter als dieses mittlerweile zur Legende gewordene Pausenbild, das sich aus lauter geometrischen Formen zusammensetzte.
Manchmal unterhielten sich während dieser Pause Sendermitarbeiter. Ich kann mich noch erinnern, wie fasziniert ich als Kind während dieser Zeit manchmal vorm Fernseher saß, wenn hinter der bizarren Grafik irgendwelche noch bizarreren Gespräche zu vernehmen waren. Das war einfach ein Phänomen für mich.
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