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Bildungspaket mit Hennecke und Flenter

Hannover: Zum Stern | Im Hinterzimmer einer verrauchten Gaststätte in Linden rauchten die Köpfe.
Hans-Jörg Hennecke und Kersten Flenter forderten konstante Aufmerksamkeit. Es ging natürlich politisch, natürlich lindnerisch und natürlich philosophisch zu.
Die Hochzeit Hannovers mit Linden am 1.4.1920 war der Auslöser für Gedanken der Folgen einer Scheidung von dieser Stadt: Welchen Stellenwert Hannover96 dann wohl noch hat? Warum gerade der Lindener Bürgermeiste Hermann Lodemann sich dafür eingesetzt hatte? Der Abriss des Ihmezentrums gesichert – Geschäftsgrundlage entfallen …. Fazit: Hannover kann sich freuen, wenn es dazu nicht kommt.
Natürlich wäre dieser Abend keine mit Hans-Jörg Hennecke gewesen, wenn der Lindener Bergfriedhof nicht eine wesentliche Rolle gespielt hätte. Dabei war es Kersten Flenter der über Gießkannen mit Schlössern unterschiedlicher Art philosophierte und auf dem Flohmarkt am Hohen Ufer mit erstaunlichen Erkenntnissen landete.
Lindemann, Stroganow, Oma Kasten waren natürlich mit ihrer Meinung dabei, hatten den ehemaligen Zweifelderfussball ebenso im Kopf wie die Zukunft der EU oder Festnetztelefonierer. Und sie kamen natürlich am Lichtenbergplatz vorbei, dem Platz, der daran erinnert, dass ein Mann dieses Namens Linden 1.4.1885 zur Stadt gemacht hat.
Ein klarer Abend gegen Pisa-Defizite – ein Bildungsabend mit viel Lacheffekten und noch mehr Applaus – aber ohne Zugabe…. Leider!
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Sabine Presnitz aus Schwabmünchen | 22.06.2012 | 19:51  
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