Guaven - ich hatte es nicht zu hoffen gewagt: eigene Ernte

Die ersten Ansätze ... Knospen?
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Wir pflegen im Wintergarten ein (noch) kleines Guaven-Bäumchen.

Die werden in ihrer Heimat, in Südamerika, über 10 Meter hoch.

Guaven, oder genauer "Psidium guajava" werden wegen der exotischen Früchte sehr geschätzt.

Aber auch in der Medizin wird die Pflanze eingesetzt.

Schon sehr kurios finde ich eine Anwendung aus der chinesischen Medizin.

Aus den Blättern wird eine narkotische Droge gewonnen.

Der Weg dahin klingt mehr als exotisch:

Die Blätter werden an maleiische Riesenheuschrecken verfüttert und der pillenförige Kot wird dann getrocknet und verkauft.

Die Anwender lösen dann diese Pillen in einem Getränk auf und "genießen" das.

Mehr bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Guave

Na, dann Prost.

Aber nun zu unserer Guave.

Im Frühjahr entdeckten wir kleine Knubbel in den Blattachseln und es wurde interessant.

Hier die Bilder, die ich von der weiteren Entwicklung geschossen habe:

Bürgerreporter:in:

Wilhelm Kohlmeyer aus Hannover-Groß-Buchholz

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