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Mehr tun für den Schutz der Senioren im Verkehr: Verkehrssicherheitsbericht 2017 der Polizeidirektion Hannover

Todesfolgen vermeiden: Mehr tun für die Senioren im Verkehr. Die Polizeistatistik und die Folgen / Maßnahmen.
Hannover: Polizeidirektion | Verkehrssicherheitsbericht 2017.

Anstieg bei den Senioren

Am Freitag, 16.03.2018, hat Polizeivizepräsident (PVP) Jörg Müller den Verkehrssicherheitsbericht der PD Hannover für das zurückliegende Jahr vorgestellt und einen Ausblick auf die diesjährige Verkehrssicherheitsarbeit gegeben.

Alle:
Verkehrsunfälle: + 1,51 % auf 37.324 Unfälle
Verletzte: - 4 % auf 6.210 Personen
Getötete: + 2,1 % auf 47 Personen

Senioren:
Schwerverletzt: + 13(!) % auf 165
Getötet: + 12(!) % auf 13

Also:
Schützt die Älteren!

Bei den Senioren ab 75 fällt auf, dass sie nach wie vor einen Großteil bei den im Verkehr Getöteten und Schwerverletzten ausmachen:
- mit 27,66 % bei den Getöteten
- mit 15,69 % bei den Schwerverletzten.
Der Bevölkerungsanteil beträgt jedoch nur 9,6 %.
Damit ist das Todesrisiko bei den Senioren dreimal so hoch wie bei den anderen Altersgruppen.

Quelle, polizeiliche Maßnahmen und weitere Infos:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3893282
und 
http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Hannover-Pedelec-Unfaelle-mit-Senioren-nehmen-zu

Auch ADAC und ADFC sind in dieser Sache gemeinsam aktiv.


Die Polizeidirektion (PD) Hannover:
Sie ist eine Polizeibehörde des Landes Niedersachsen und hat ihren Sitz in der Landeshauptstadt Hannover. Sie ist für die Kriminalitätsbekämpfung und die Verkehrssicherheitsarbeit in der Stadt Hannover und im Umland auf einer Gesamtfläche von etwa 2 300 Quadratkilometern zuständig. Insgesamt leben in der Region Hannover mehr als 1,1 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner.
Details:
https://www.pd-h.polizei-nds.de/wir_ueber_uns/herzlich-willkommen-323.html
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