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Welt-Malaria-Tag

Die Asiatische Tigermücke ist meist in den südasiatischen Tropen heimisch. (Foto: pixabay)
Am 25.04., ist Welt-Malaria-Tag. Seit 2007 wird der Tag begangen. Er ist von der Weltgesundheitsorganisation WHO initiiert. Malaria stellt ein weltweites Gesundheits- und Entwicklungsproblem dar. Darauf soll aufmerksam gemacht werden und die Krankheit bekämpft werden.

Malaria ist eine Tropenkrankheit, die auch Sumpf- oder Wechselfieber genannt wird. In den Tropen wird Malaria meist durch den Stich der Stechmücke Anopheles übertragen. Fieber, Schüttelfrost oder Magen-Darm-Beschwerden sind Symptome. Bei Kindern kann Malaria schnell zu Koma führen oder tödlich sein.

Malaria wird als armutsbedingte Krankheit bezeichnet. Das führt dazu, dass ihre Bekämpfung für Pharmaunternehmen nebensächlich ist, da in den armen Ländern die Medikamente meist unerschwinglich wären. Ökonomisch sind andere Krankheiten für die Pharmaindustrie attraktiver. Wo Malaria auftritt herrscht Armut. Malaria bedeutet für Staaten einen enormen volkswirtschaftlichen Schaden. Solche Länder werden von Ausländern gemieden. Diesen Teufelskreis will der Welt-Malaria-Tag aufmerksam machen. Der Welt-Malaria-Tag 2012 versucht auf die Probleme aufmerksam zu machen und wachzurütteln.

Diese und weitere Informationen finden Sie hier.
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2 Kommentare
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Karl-Heinz Mücke aus Pattensen | 24.03.2017 | 11:50  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 25.03.2017 | 00:25  
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