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FREIE WÄHLER GEMEINSCHAFT Hamburg fordert erneut Neuwahlen – konstruktive Zusammenarbeit mit SPD, Grünen und ÖDP immer realistischer!

Die Bundespartei FREIE WÄHLER GEMEINSCHAFT, kurz DIE FREIE, lobt den längst überfälligen, aber trotzdem sinnvollen und konsequenten Schritt von Christa Goetsch und den Schnitt durch die Hamburger Koalition aus CDU und GAL DIE GRÜNEN.

Schon in der Pressemitteilung am 18.07.2010 forderte der Bundesvorsitzende der FREIE WÄHLER GEMEINSCHAFT, Martin Linek, in einem Eilinterview gegenüber der Presse sofortige Neuwahlen in Hamburg, denn “Nach dem Rücktritt des Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust (CDU) und seiner Kultursenatorin Karin von Welck (parteilos) steht die Hamburger Koalition scheinbar vor dem faktischem Zusammenbruch”

Diesen freien Wählerwunsch bestätigen auch die zahlreichen Emails an info@Die-Freie.net bis heute!

Scheinbar ausschlaggebend war damals das Wahlergebnis der Volksinitiative zur Primarschule. Hier ist nun dringend neues Denken und Handeln angesagt, denn auch Hamburgs Bildungssystem darf nicht in einer Starre verbleiben, sondern muss schnell für alle Schichten saniert werden.

"Die Schulreform wie auch die zielgerichtete, harte Sparpolitik in Zeiten knapper Kassen steht ohne Rücksicht auf Lobbyisten und schwarz gelbe Klientelpolitik auf unserer Tagesordnung" sagte heute der Landesgeschäftsführer der FREIE WÄHLER GEMEINSCHAFT Hamburg, Thorsten Keuth und ergänzte noch "Hamburg hat zur Zeit weder die Mittel noch die Notwendigkeit für falsch gerechnete und geplante Prestige-Projekte wie die Elbphilharmonie, die Stadtbahn, die Elbvertiefung oder gar den teuersten Radweg der Welt für 3,5 Mio EUR mit nur 1200 m Radweg."

Gegen solche Verschwendung von Steuergeldern gehen die DIE FREIE und die ÖDP mit der Montagsdemo bereits seit Wochen auf die Straße vor dem Hauptbahnhof als Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 und zur Unterstützung der Schwabenstreiche.

“Die FREIE WÄHLER GEMEINSCHAFT ist basisdemokratisch organisiert und in der Mitte der Bürgerinnen und Bürger, die auch Hamburgs Kindern eine bessere Schule geben will und konstruktiv sparsame, aber sinnvolle Finanz- und Wirtschaftspolitik zu Wohle der Wirtschaft und den Bürgerinnen und Bürger.” ergänzte der mehrfache Vater Thorsten Keuth von DIE FREIE Hamburg.

DIE FREIE ist ab sofort bereit, das Ruder in Hamburg und seinen Bezirken mit in die Hand zu nehmen.

“Es gibt zwar neben der Schulreform enorm viel zu tun, aber wir haben die Zeit in der außerparlamentarischen Opposition sinnvoll genutzt und bereits neue tragfähige Konzepte entwickelt” so Keuth weiter, der den Hamburgern und Schleswig-Holsteinern als aktiver, bürgernaher Kandidat bei der Europawahl 2009 für die FREIEN WÄHLER noch gut bekannt ist.


Hintergrund:

Die Bundespartei FREIE WÄHLER GEMEINSCHAFT - kurz DIE FREIE - versteht sich als Organ, um auf bundespolitischer und landespolitischer Ebene zu wirken und die kommunalen Interessen der autarken Organisationen und Gliederungen der Freien Wähler und sowie weiteren unabhängigen Organisationen, die mittlerweile bundesweit über 280.000 Mitglieder umfassen, ebenengerecht und nachhaltig zu vertreten. Dabei gilt bei den Freien Wählern das Prinzip der direkten Demokratie.

Die damit verbundene Besonderheit der Organisationsform der Bundespartei überlässt damit allen kommunalen Gliederungen der Freien Wähler sowohl die Freiheit auf kommunaler Ebene das umzusetzen, was als richtig erachtet wird und trotzdem auf Bundesebene bzw. Landesebene ebenfalls die Interessen zu wahren. Dies ist eine besondere Organisationsweise, welche es in den etablierten Parteien in dieser Form bisher nicht gibt. Damit soll zugleich einem "Parteienmoloch", Starrheit und Unflexibilität vorgebeugt werden.

Angesichts gravierender wirtschaftlicher, sozialer und menschlicher Veränderungen im Gesamtwesen einer Humangesellschaft will die Bundespartei zudem Gedankengänge zur Lösung solcher Probleme einbringen und Wege beschreiten, die bisher noch nie beschritten worden sind. Dies bedingt einen Aufwuchs an Menschen mit überdurchschnittlichen Denkfähigkeiten - insbesondere des vernetzten Denkens - um an solchen Lösungen mit zu arbeiten. Daher stellt die Bundespartei der FREIEN WÄHLER eine durchaus interessante Option für jüngere und reifere, engagierte Menschen dar sich entsprechend einzubringen, auch wenn man sich bisher aus unterschiedlichen Gründen von der sogenannten "aktiven Politik" vielleicht eher ferngehalten hat.

Wirklich gelebte Politik bedeutet somit ein aktives Mitwirken jedes Einzelnen an den gesellschaftlichen Dingen und Problemen unserer Zeit. Die Bundespartei lädt Sie auf www.FREIE-WÄHLER-GEMEINSCHAFT.de dazu herzlich ein!

Denn Demokratie lebt vom Mitdenken! Mitreden! Mitmachen!
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1 Kommentar
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Stefan Rademacher aus Dielmissen | 03.12.2010 | 11:13  
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